Reisen mit Kindern mit Andi & Jenny
00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Episode von Travellisto, dem Reisepodcast für aktive Familien.
00:00:18: Mein Name ist Andi und mir ging über sitzt wie immer meine Frau Jenny.
00:00:21: Hallo.
00:00:22: Hallo auch von meiner Seite.
00:00:24: Ja, vielleicht kennt ihr das im Winter, wenn es grau und nass und kalt ist, aber leider kein Schnee liegt.
00:00:31: Wir kennen das sehr gut, denn wir wohnen in Köln und da ist es leider meistens so und entsprechend steigt unsere Sehnsucht nach Bergen, nach Schnee, nach Winter, Wunderland, nach Skifahren und so war es auch diesem Winter.
00:00:48: Und dann sind wir kurz entschlossen in den Schnee gefahren und davon wollen wir berichten.
00:00:52: Und wenn ihr dieses Gefühl kennt, ihr wollt einerseits Skifahren, ihr wollt rauskommen, aber ihr habt gar nicht so viele Tage zur Verfügung.
00:01:00: Also es darf nicht zu weit sein, es muss gut erreichbar sein.
00:01:04: Und ihr wünscht euch so eine Mischung aus abwechslungsreichem Skigebiet, wo man einiges machen kann an Skifahren, aber vielleicht auch noch ein paar andere Bewinteraktivitäten machen kann mit der Familie.
00:01:16: Und zugleich, und das finde ich gar nicht so leicht, dass es irgendwie noch so ein bisschen ursprünglich und gemütlich und am besten auch so ein schnuckeliges kleines Örtchen hat und sich so eine Urigkeit bewahrt hat.
00:01:31: So ging es nämlich uns und wir haben das gefunden.
00:01:33: Und davon wollen wir berichten.
00:01:55: Ja, wir sind fündig geworden in den Skigebiet-Wart Schrocken.
00:02:06: Das liegt im Vorarlberg in Österreich.
00:02:09: Und von uns aus von Köln können wir da ganz bequem, sage ich mein Anführungsrichtigen, schön runterfahren.
00:02:14: Die Südachse, den Rhein entlang runter.
00:02:18: Dann am Bodensee vorbei sind wir abgebogen in das Skigebiet.
00:02:21: Da geht es ein bisschen rein, so prägenster Wald.
00:02:24: Und dann kommt auch schon irgendwann diese Region Schrocken-Wart, wo wir angekommen sind.
00:02:30: Wartschrocken.
00:02:31: Wartschrocken.
00:02:32: Wart.
00:02:33: Heilberg.
00:02:34: Wenn du
00:02:35: von oben vom Bregenster Wald kommst, kannst du erst schrocken.
00:02:38: Und dann kommt
00:02:39: Wart.
00:02:40: Aber umgekehrt, die Bezeichnung ist Wartschrocken.
00:02:42: Also wenn man von der anderen Richtung käme.
00:02:45: Stimmt.
00:02:46: Also damit sind wir ja schon bei der Anreise.
00:02:48: Die Anreise ist vergleichsweise kurz.
00:02:51: Also man kann es gut erreichen.
00:02:52: Man kann es gut in einem Tag erreichen.
00:02:54: Wir haben es allerdings so gemacht.
00:02:55: Wir waren zu fünft unterwegs.
00:02:57: Die Freundin unseres sechzehnjährigen war noch mit dabei.
00:03:00: Und wir haben gedacht, ach komm, wir haben doch Zeit.
00:03:03: Wir legen noch einen kleinen Zwischenstopp ein, damit wir nicht abends ankommen, sondern noch was vom Tag haben.
00:03:08: Und haben einen kleinen Zwischenstopp in Ulm eingebaut.
00:03:12: Ja, jetzt kleiner Zusatz-Service.
00:03:14: Kleine Schleife.
00:03:15: Genau,
00:03:16: Reise-Tipp Ulm.
00:03:17: Ich hatte keine Vorstellung von Ulm.
00:03:19: Ich kannte das Ulmer Münster und ich war tatsächlich positiv überrascht.
00:03:22: Wir kamen ja an, hatten so ein Hotel relativ zentral in der Nähe der
00:03:25: Innenstadt.
00:03:26: Dann fieg es noch an zu schneiden.
00:03:27: Also es war wirklich wunderschön.
00:03:29: Der Weißmarkt war noch aufgebaut.
00:03:31: Dann sind wir da ein bisschen durchspaziert.
00:03:32: Also wir hatten einen schönen Abend in Ulm und gar nicht so verkehrt.
00:03:37: War nicht echt hübsch.
00:03:38: Ich fand das auch hübsch, da einfach mal durch die schöne Altstadt zu schleppen.
00:03:42: da sind die Geschäfte noch nicht so ausgestorben, sondern da ist wirklich noch so ein bisschen was los.
00:03:47: Und man kann einmal um den Marktplatz gehen, Ulmer Münster sich angucken, war zwar zu, aber zumindest von außen konnte man es sehen, wenn man davor steht.
00:03:54: Ja, also ihr wolltet ja erst nicht glauben, dass der Turm tatsächlich ungefähr vier Meter höher ist als der Kölner Dom, aber ist er.
00:04:02: Also ich als Lokalpatriot weiß das natürlich, dass Ulm höher ist.
00:04:05: Aber du wirst es trotzdem
00:04:06: nicht wahrhaben.
00:04:07: Aber der sah viel mickriger aus.
00:04:08: Ja,
00:04:08: also wirklich.
00:04:09: Wenn jemand aus Ulm zuhört, wert euch.
00:04:12: Das Gebäude an sich ist ja viel kleiner.
00:04:15: Ja,
00:04:15: das geht ja um die Höhe.
00:04:17: Aber auch ein entscheidender Vorteil von Ulm ist, dass es gar nicht so weit weg ist bis nach Wadschröcken.
00:04:24: Hundert neunzig Kilometer ungefähr.
00:04:26: Je nach Verkehrssage so zwei bis drei Stunden.
00:04:29: So dass wir dann morgens losgefahren sind nach dem Frühstück.
00:04:32: Und dann kamen wir auch schon am späten Vormittag an.
00:04:36: Noch eine interessante Info.
00:04:37: Normalerweise braucht man ja in Österreich eine Vignette für die Autobahn, wenn man aber jetzt diese Bodenseeroute fährt.
00:04:42: Also man kommt dann hier bei Bregenz vorbei.
00:04:45: Da braucht man die ersten Kilometer auf der Autobahn noch keine Vignette.
00:04:47: Das ist sehr angenehm, denn man fährt wirklich, um jetzt zum Beispiel in den Bregenzverwalt nach Warschröcken oder ins Monterfond zu kommen, muss man nur wenige Kilometer auf der Autobahn fahren und da braucht man wie gesagt noch keine Vignette.
00:04:58: Und wir sind dann halt eben auch rausgefahren beim Bregenzverwalt, sind dann nochmal eine gute Stunde durch das Tal und die Täler gefahren.
00:05:06: Es wurde immer winterlicher.
00:05:07: Es hat auch geschneit an dem Tag.
00:05:08: Es war wirklich eine super Einstimmung, bis wir an irgendwann durchschröcken gekommen sind.
00:05:14: Und dann ging es weiter nach oben, immer höher.
00:05:16: Und dann hatten wir ein Hotel zwischen Schröcken und Wart.
00:05:21: Und das war die Jägeralpe.
00:05:23: Ja, also damit sollten wir vielleicht mal einsteigen, ein bisschen davon zu schwärmen, bevor es um das Skigebiet und um die Aktivitäten geht.
00:05:32: Noch mal kurz zu der Fahrt.
00:05:33: Ich fand das so lustig, weil die Kinder waren so, ne?
00:05:36: Ist ja unabhängig vom Alter, ne?
00:05:38: Also auch bei Erwachsenen genauso.
00:05:40: Wenn man plötzlich, wenn der Schnee immer mehr wird, man immer höher kommt und in diese Täler reinfährt, das ist so wunderschön.
00:05:47: Dann haben wir uns eingestimmt mit österreichischer Musik.
00:05:49: Die Kinder wollten DJ Ötzi Tirol hören und es hat irgendwie ... Es war sehr lustig.
00:05:55: Es
00:05:55: hat irgendwie,
00:05:57: na ja, an der Grenze zu Tirol nicht so weit.
00:06:00: Sorry vor Alberg, aber nicht weit.
00:06:04: Es war unsere Einstimmung.
00:06:05: Ja, und dann sind wir dort angekommen.
00:06:08: Das nennt sich Ski- und Wanderhotel Jägeralp.
00:06:10: Es ist ein vier Sterne Superior Hotel und wirklich, wirklich toll.
00:06:16: Also es ist wirklich ne... Alpe, also eine ehemalige Alpe.
00:06:20: Ein Gasthof auf dieser Höhe von ungefähr eineinhalb Kilometer.
00:06:24: Was mittlerweile ausgebaut ist, ist, dass es liegt so für sich außerhalb des Ortes Wart.
00:06:28: Und auch Wart dürfte euch jetzt nicht als Großstadt vorstellen, sondern Wart ist ein Hundert-Achzig-Seelen-Dorf.
00:06:35: Also wirklich so ein schnuckeliger, kleiner ursprünglicher Ort.
00:06:40: Und das Ski- und Wanderhotel Jägeralpe liegt so ein bisschen außerhalb für sich.
00:06:45: Und direkt im Skigebiet.
00:06:47: Also man kommt da raus und landet sozusagen direkt an der Bergbahn, die danach benannt ist.
00:06:52: Also das ist der Jäger Alpexpress.
00:06:55: Also man konnte aus dem Skiraum quasi runtergleiten zum Jäger Alpexpress, zum Lift.
00:07:01: Und das waren, weiß ich, nicht zwanzig Meter.
00:07:04: Höchstens,
00:07:04: ja.
00:07:05: Also das war schon total luxus.
00:07:07: Also man kann aus dem Hotel auf die Piste fallen.
00:07:09: Ja, und das ist aber nicht der einzige Vorteil des Hotels.
00:07:12: Das ist einfach unheimlich toll.
00:07:14: Also wir hatten da so eine Familien-Suite.
00:07:16: Ich find das immer so, ich frag mich immer, wieso die das in Österreich hinkriegen und in Deutschland das so selten gelingt, dass man irgendwie so ein Alpenstil mit Modernität kombinieren kann und dass es einfach total schön ist.
00:07:29: Und so war unsere Suite ja auch oder das ganze Hotel.
00:07:32: Also das Restaurant war wie so eine gemütliche Stube auf so einem Berggasthof, aber trotzdem modern und die Suite genauso.
00:07:40: Wir hatten da zwei Schlafzimmer und in dem Kinderschlafzimmer waren so Stockbetten.
00:07:45: die irgendwie, ja, wie in so einem Alpenhof waren, aber trotzdem modern und schick.
00:07:49: Das waren ja keine klassischen Stockbetten, das war ja wie so Kojen.
00:07:52: Ja, wie so
00:07:52: Kojen, genau.
00:07:53: Da konnte man halt jeder, konnte sich so sein Vorhangs zu machen.
00:07:56: Man war in so einer kleinen, ja, das war total urig.
00:07:58: Ja, super urig.
00:07:59: Da waren noch vier Betten für Kinder, also viele Kinder haben wir ja gar nicht.
00:08:03: Ja, also man kann auch mit sechs zu sechs hinfahren.
00:08:05: Genau,
00:08:06: es gab eine große Terrasse bei Kohn mit Blick auf die Berge.
00:08:09: Haben
00:08:09: wir es nicht so genutzt bei minus fünfzehn Grad und mehr?
00:08:13: Genau, da sprichst du dran, ist wohl nämlich... Echt kalt, also so um die minus fünfzehn Grad.
00:08:18: Da setzt man sich ungern auf den Balkon und genießt die Sonne und den Ausblick.
00:08:23: Die Jungs haben ihn manchmal genutzt, um Eishapfen anzugucken und gucken, wie Flaschen gefrieren oder so ähnlich.
00:08:30: Genau, wollen wir noch kurz über das Hotel sprechen oder wollen wir im Verlauf weiter erzählen, was wir da machen?
00:08:36: Lass uns da weiter machen, weil das war ja auch unser erster Eindruck, als wir ankamen.
00:08:40: Also Familienbetrieb, das merkt man auch.
00:08:43: Jeder kennt jeden total familiär und eben auch Familienorientiert.
00:08:47: Wobei ich das zum Beispiel total gut fand im Restaurant, das ist so ein bisschen zweigeteilt.
00:08:52: Dass es einen Bereich für Familien mit jüngeren Kindern gibt und einen Bereich für Menschen, die ohne Kinder dort sind oder so wie wir mit älteren Kindern, also mit Jugendlichen, total angenehm, so dass sich niemand von der jeweils... anderen Gruppe irgendwie gestört fühlt und so ein bisschen eigenen Bereich hat.
00:09:09: Und auch sonst ist das Hotel toll.
00:09:11: Also wenn man Skifährt, dann geht der Skitag, fängt er ja frühmorgens an und endet meistens am Nachmittag.
00:09:19: Und es war, haben wir eben schon kurz gesagt, sehr kalt.
00:09:22: Also ich glaube, die niedrigste Temperatur, die wir gesehen haben, bei den Anzeigen war minus dreiundzwanzig Grad.
00:09:27: Oder kannst du stoppen?
00:09:29: Hast du noch was noch kaltes gesehen?
00:09:30: Nee, noch Geld habe ich nicht gesehen.
00:09:32: Es war
00:09:32: schon sehr, sehr, sehr eisig.
00:09:34: Nur dass wir sehr froh waren, wenn wir am Nachmittag in der Jägeralpe wieder ankamen, dass wir den Wellness-Bereich nutzen konnten.
00:09:40: Und das haben wir auch ausgiebig getan.
00:09:42: Also Andy und ich, da gibt es nicht nur Saunen, verschiedene, finnische Sauna, andere Saunen.
00:09:48: ein Dampfbad, eine Textilfamilien-Sauna, auch für Kinder mitkommen können und ein Pool, für den die Kinder vor allem genutzt haben.
00:10:00: Indoor und Outdoor.
00:10:02: Und Indoor hat sogar zwanzig Meter, also man kann auch Bahnschwülern, wenn man mag.
00:10:07: Und im Hotel unten drin war auch direkt ein Skiverlei.
00:10:12: Und da konnten wir direkt unsere Skia abholen, ne?
00:10:15: Ja.
00:10:16: Auch total praktisch.
00:10:17: Wir haben ja keine eigenen Skier.
00:10:18: Wir müssen sie abholen.
00:10:20: Und ja, auch das sehr praktisch.
00:10:22: Haben Sie ja direkt im Skierraum deponiert, der wie gesagt nur ein Steinwurf weg entfernt war von dem Jäger Express.
00:10:31: Und dann haben wir unser Zimmer bezogen und haben uns auf jeden Fall auf eine gute Zeit gefreut.
00:10:35: Ja.
00:10:36: Es gibt auch noch einen Jugendraum, den haben die Kinder und wir haben uns auch mal mit reingeschlichen, außer uns waren nämlich keine Jugendlichen dort, wo mein Kind
00:10:45: kann.
00:10:46: Also
00:10:46: genau wir, also so Jungebliebene Erwachsene.
00:10:50: Da gab es auf jeden Fall unheimlich viel zu tun.
00:10:52: Da gab es einmal eine Kletterwand.
00:10:54: Es gab eine Tischtennisplatte, ein Kicker.
00:10:58: Es gab so eine Ecke mit einer Play-Stash, wo man Fiefer zocken konnte.
00:11:03: Und es gab hier diesen, wie heißt das noch mal?
00:11:05: Schaffelpuck.
00:11:06: Oder so heißt
00:11:07: es, glaube ich.
00:11:08: Ja, genau.
00:11:08: Und da haben wir dann auch gerne mal die Abende verbracht und die Restenergie, die noch übrig war, abgebaut, bevor man tot mit ins Bett gefallen ist.
00:11:17: Genau.
00:11:19: Nach unserer Ankunft aus Köln bzw.
00:11:22: mit dem Zwischenstopp Ulm, waren wir nachmittags da und haben erst mal das Hotel erkundet, haben wir euch schon erzählt und geguckt, was es sonst noch so gibt.
00:11:31: Und das erste, was wir gemacht haben, war, wir wollten natürlich, es gab kein Halten mehr, raus in den Schnee.
00:11:37: Und von der Jägeralpe aus, das ist total gut, kann man verschiedene Winterwanderung machen.
00:11:41: Also, wenn man jetzt so wie wir am Tag ankommt, wo sich es jetzt nicht mehr lohnt, den Tag über Skis zu fahren.
00:11:47: Die Kinder
00:11:47: wollten eigentlich am liebsten weg auf
00:11:49: die Piste, das war ja
00:11:50: schon früher Nachmittag, das hätte sich nicht mehr gelohnt.
00:11:53: Ja, richtig.
00:11:54: Und dann kann man alternative Winter wandern.
00:11:56: Es gibt da übrigens auch Läupen für Langlauf-Ski-Fahrende.
00:12:01: und verschiedene Wanderwege.
00:12:02: Es gibt von der Jägeralpe aus einen der zwanzig Minuten lang, also einen kurzen.
00:12:07: Dann gibt's einen, der dauert so eine Stunde, das haben wir gemacht.
00:12:10: Und auch es gibt größere Wanderungen bis zum Körpersee und einmal drum herum.
00:12:14: Den haben wir dann aber beim Skifahren am nächsten Tag erkundet.
00:12:17: Und haben das nicht mehr geschafft an dem Tag.
00:12:19: Aber die Stunde, das war total schön, kann man da so durch den Schnee stapfen, meinem Moonboots kam mal wieder zum Einsatz.
00:12:26: Und wir haben uns total gefreut, mitten im Schnee zu sein.
00:12:29: Lustiger.
00:12:30: für uns waren das ja Berge an Schnee.
00:12:33: Die Einheimischen haben uns immer wieder gesagt, ja, nee, das ist total wenig für unsere Verhältnisse.
00:12:38: Okay, für uns war es viel.
00:12:40: Aber dazu muss man wissen, dass pro Saison ungefähr neun Meter Schnee dort fallen.
00:12:44: Also das ist schon einiges.
00:12:45: Ihr habt da eine Schneegarantie.
00:12:48: Apropos Schnee.
00:12:50: Die Region um Waatschröcken ist eines der schneereichsten Skikibiete Europas.
00:12:55: Das ist bekannt für Naturschnee und erstklassige Skimöglichkeiten.
00:13:00: Von daher sind die wirklich bestes gewöhnt.
00:13:02: Und wir waren schon total beeindruckt, wie gesagt.
00:13:04: Und es wird aber auch nach wie vor, es gibt genug Naturschnee, aber es wird immer noch zu herzlich beschneit.
00:13:10: Das ist eine Kombination.
00:13:11: Und deswegen gibt es da eine absolute Schneegarantie in den Wintermonaten.
00:13:15: Genau,
00:13:15: also von Dezember bis April normalerweise.
00:13:19: Ja, aber es war trotzdem schön, einmal raus in den Schnee zu gehen.
00:13:22: Ich hatte die Temperaturen ein bisschen unterschätzt.
00:13:24: Ich konnte mir das sehr schlecht vorstellen.
00:13:25: So minus fünfzehn, sechzehn Grad war es ja.
00:13:28: Und so nach paar Metern wurde es doch echt kalt, würde ich sagen.
00:13:31: Vor allen Dingen meine Finger.
00:13:32: Ich hatte nur so dünnere Handschuhe mit.
00:13:34: Ich hatte nicht meine Skihandschuhe an und die werden mir fast abgefroren.
00:13:36: Ich fand es total kalt.
00:13:38: Ja, ist total krass.
00:13:39: Aber bei minus fünfzehn Grad sollte man vielleicht auch Skihandschuhe anziehen.
00:13:42: Ja, das war mal eine kleinen Fahrradhandschuhe.
00:13:44: Also die ist nicht so die... Also mit Fingern.
00:13:47: Mit
00:13:47: Fingern immerhin.
00:13:48: Nein, das ist korrigend.
00:13:50: Die haben aber einfach nicht geholfen.
00:13:52: Da war ich eine Memme.
00:13:53: Auch in deinen Flip-Flops war es ein bisschen frisch.
00:13:55: Genau.
00:13:56: Ein Quatsch.
00:13:58: Was kann man noch machen?
00:14:00: Eine andere Aktivität, die wir auch am ersten Abend noch ausprobiert haben, von der wir vorher also zumindest ich noch nichts gehört hatten.
00:14:06: Ich kannte den Begriff nicht.
00:14:07: Vielleicht ihr sagt euch
00:14:09: Moonbiken was?
00:14:12: Also es war an dem Tag wirklich vollmond abends, weil wir haben uns dann um siebzehn Uhr getroffen.
00:14:17: Das war fußläufig, war es nicht zehn Minuten rüber.
00:14:20: Da gab es diese Station, wo man sich Moonbikes ausleihen konnte.
00:14:24: Und wie gesagt, es war tatsächlich Zufall, dass an dem Abend, ich glaube, es war vollmond, der sah jedenfalls sehr voll aus.
00:14:30: Jedenfalls das sind so Bikes, das sind E-Bikes und zwar so eine Mischung aus Moped und... Schnee, Schnee, Schnee,
00:14:37: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee,
00:14:40: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee,
00:14:45: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee,
00:14:47: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee.
00:14:53: Wir waren total gespannt und dann erstmal so ein bisschen vorsichtig, musste ich so ein bisschen dran gewöhnen.
00:14:57: Das Lenken war ein bisschen herausfordernd.
00:14:59: Man musste so ein bisschen so die Kufen so verkannten sich so in die Kurve schmeißen und dann.
00:15:05: Bisschen
00:15:05: wie Motorrad.
00:15:06: Ja genau und dann bis da dann losgefahren.
00:15:09: Das witzige und was irgendwie auch ganz cool war, dann ist halt eben jetzt natürlich schon der Mathe und dann schien der Mond und wir sind dann bei Vollmond mit den Moonbikes da auf diesem Areal hinterher gefahren.
00:15:20: Das war irgendwie ganz witzig.
00:15:22: Falls ihr euch fragt, um Gottes Willen, was halten die da im Dunkel mit so komischen Nimmbeig rum?
00:15:27: Wir hatten Lichter.
00:15:28: Vielleicht sollte man das noch dazu sagen.
00:15:30: Und die Dinger, aber ihr solltet die wirklich nicht unterschätzen.
00:15:33: Und die sind auch erst für Jugendliche ab vierzehn Jahren geeignet.
00:15:37: Und als wir das dann ausprobiert haben, wussten wir auch, warum.
00:15:39: Die Dinger haben echt Power.
00:15:41: Also die fahren bis zu zweiundviertzig Kmh.
00:15:44: Und die Kurven, also ich hab's zum Beispiel überhaupt nicht gut raus gehabt mit dem Gas geben.
00:15:49: Ich hab dann, ich wollte nicht so schnell fahren.
00:15:52: vor allem vor den Kurven Angst hatte, dass ich mich mit diesem ganzen Ding was um hier hundert Kilo wiegt hinlege.
00:15:58: Und bin dann so zögerlich gefahren, hab da wieder Gas weggenommen, dann wieder mehr und dann hoppelte ich da durch diesen Schnee.
00:16:04: Also es ist schon, es ist nicht so einfach.
00:16:07: Ja, man sollte nicht Kurven runter vom Gas gehen, das ist glaube ich immer.
00:16:10: Ja,
00:16:10: aber auch nicht zu viel, weil dann kriegst du die Kurve auch nicht mehr, genau.
00:16:14: Also es war auf jeden Fall total lustig und es war mal wieder so eine interessante Aktion, die wir vorher noch nicht kannten.
00:16:20: Und dann sind wir so, war ich zwanzig Minuten, halbe Stunde gefahren und dann hat mir natürlich Hunger.
00:16:26: Das war schon ein aufregender erster Tag im Schnee und die Kälte machte auch so ein bisschen hungrig.
00:16:31: Dann sind wir wieder rüber zur Jäger Alpe kurz umgezogen und dann sind wir unten in den Essensraum gegangen, den wir schon beschrieben hatten.
00:16:38: Eine Mischung aus gemütlicher Stube und modernem Restaurant.
00:16:44: Da hatten wir einen Tisch.
00:16:46: Das Schöne ist auch diesen Tisch hatten wir dann auch die ganze Zeit.
00:16:48: Das war auch schön.
00:16:50: Also auch beim Frühstück.
00:16:51: Wir wussten immer, wo wir hingehen.
00:16:53: Da haben wir es hingesetzt und ja freudig auf das Essen vorbereitet.
00:16:58: Das Essen ist nicht irgendein Essen, sondern ein Sechsgänge-Wahlmenü.
00:17:02: Also es gab die Hauptspeisen, gab es immer unterschiedliche Varianten und auch für Kinder ein Kindermenü.
00:17:08: Das durften auch, fand ich, auch nett.
00:17:09: Die dreizehn bis siebzehnjährigen noch auswählen, wenn sie wollten, haben sie zum Teil auch gemacht.
00:17:15: Und total nettes Personal.
00:17:17: Also das ist irgendwie nicht so... Manchmal ist das ja so, wenn man dann mit Kindern oder Jugendlichen so ein Sechs-Gänge-Menü hat und das zieht sich dann so hin und die Kinder werden irgendwie unruhig.
00:17:26: Das war überhaupt nicht so.
00:17:28: Und total leckeres regionales Essen.
00:17:30: Man weiß immer genau, wo es herkommt, nämlich aus der Region.
00:17:33: Total frisch und toll und auch zum Frühstück.
00:17:37: Kann man sich zum Beispiel Smoothies selbst pressen, was wir auch jeden Morgen gemacht haben mit... Möhren und Ingwer und es war wirklich vom Feinsten richtig tolles Essen.
00:17:47: Was ich ja noch beeindruckend fand, war dieses Käsebuffet am Abend.
00:17:52: Ich war da
00:17:53: schon immer so satt, dass ich da gar nicht mehr zugekommen
00:17:55: bin.
00:17:55: Ich auch.
00:17:56: Aber da waren in so Art Glasvitrien, waren so vier, fünf Tablets mit Käsesorten.
00:18:02: Das waren so viele.
00:18:03: Und die sahen auch teilweise so interessant abgefahren aus, dass man einfach Lust hatte, obwohl man schon satt war, die noch mal zu probieren.
00:18:09: Da habe ich mich dann so in den Tagen abends immer noch mal durch diese Käsesorten probiert.
00:18:14: Das schließt ja in Magen als großen Abschluss des Abendessens.
00:18:18: Das war auf jeden Fall auch sehr, sehr cool, fand ich super.
00:18:21: Ja, und dann waren wir aber so satt, dass wir dann noch mal in den Jugendraum gehen mussten und auf dem Zimmer waren.
00:18:26: spielen mussten, um noch ein bisschen zu verdauen, denn das Essen war wirklich, also wir haben da, wir haben da ordentlich gegessen und es war auch einfach total lecker.
00:18:34: Ja, wir mussten ja auch fit sein für den nächsten Tag, denn dann wollten wir das Skigebiet erkunden und wir sind natürlich dann früh aufgestanden, damit man auch möglichst viel vom Skitag hat.
00:18:42: Und wie gesagt, der Weg war ja zur Jägeralpe zum Skilift nicht ganz so weit und das Tolle ist, wir waren auch echt gespannt auf dieses Skigebiet, das ja wirklich relativ groß ist und man kann halt eben auch Sowohl von unserer Jälke Alper, aber auch von den Orten, vor allen Dingen von Wart aus direkt auf... Die Piste starten.
00:19:01: da sind also in dem Ort zum Beispiel in Wart auch ist der Skilift.
00:19:04: Und bei uns ja eben auch.
00:19:06: Und dann konntest du von da aus direkt los starten.
00:19:08: Wir waren wirklich gespannt.
00:19:10: Haben wir erst mal gedacht, okay, wir sind gar nicht so viele Tage da.
00:19:12: Und es ist aber so ein abwechslungsreiches Gebiet.
00:19:15: Es wäre vielleicht ganz cool, wenn wir noch ein bisschen Unterstützung bekommen konnten.
00:19:18: Und da wurde uns dann ein Geist zur Verfügung gestellt, mit dem wir gemeinsam dieses Gebiet erkunden konnten und in Wart schrocken an sich im Skigebiet.
00:19:26: Das sind ungefähr zwei Sechzig Kilometer.
00:19:30: Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, also sehr viele blaue und rohze Pisten, sodass man da auch als Familie super fahren kann.
00:19:38: Und das finde ich auch mal sehr beeindruckend.
00:19:40: Es gab fünfzehn moderne Ski-Lifte.
00:19:46: In super Zustand total modern.
00:19:48: Ich hab mir auch immer mal die Technik angeguckt.
00:19:49: Das ist ja schon wahnsinn, wie die dann auch manchmal so verschiedene, wie so verschiedene Bergbahnen dann kombiniert werden zusammengeführt werden.
00:19:56: Dann kommt dann die eine Gondel von links und die andere von rechts.
00:19:59: Dann wird dann weitergeführt.
00:20:00: Also war wirklich ganz cool.
00:20:02: Und das haben wir aber dann im Laufe des Tages noch weiter gelernt.
00:20:06: Denn das Skigebiet war schrocken, ist ja in das ganze Skialberggebiet integriert.
00:20:14: Und das sind nämlich insgesamt dreihundert Kilometer markierte Abfahrten.
00:20:17: Dazu kommen noch zweihundert Kilometer hochalpine Tiefschnee Abfahrten.
00:20:21: Fünfundachzig wirklich moderne Lüfte und Bahnen und das Ganze ist halt eben verbunden.
00:20:26: Das haben wir ja getestet.
00:20:27: Also du kannst heute zum Beispiel von Warschröcken nach Lech, nach Zürich, nach Stuben, dann Christoph und bis nach St.
00:20:33: Antonin Tirol fahren.
00:20:35: Das ist halt alles miteinander verbunden.
00:20:37: Und das hier zum Beispiel Warschröcken ist halt durch den Auenfeldjet, der wurde zwei Jahrzehnte und vierzehn in Betrieb genommen und der verbindet halt dann eben Warschröcken mit Lech, Zürich und so weiter.
00:20:47: Und dann hast du wirklich ohne Ende Möglichkeiten.
00:20:51: Und da waren wir natürlich dann, wie gesagt, okay, wieso haben wir das alles so schnell erkunden?
00:20:55: gebt uns einen Guide und erwart uns gegeben.
00:20:59: Ich finde das ja sowieso total angenehm, wenn man beim Skifahren nicht immer als Familie diskutieren muss, welche Abfahrt man jetzt nimmt und wo man lang fährt, sondern wenn man einfach einen Guide hat, der vorfährt und den man einfach nachfahren kann.
00:21:11: Und meistens haben die Guides von der Skischule, hier in dem Fall Skischule, wart, dann ja auch immer so auffällige Klamotten, dass man die auch immer wiederfindet.
00:21:19: Und ich finde das super angenehm, wenn man einfach hinterher fährt.
00:21:23: Dann haben wir uns unten am lift mit dem hubert getroffen.
00:21:25: das war unser guide der war ein lokal aus wart das natürlich immer total interessant für uns mit lokal unterwegs sein war wer nicht nur eben mit diesem Skigebiet erkunden können, weil die uns natürlich dann auch die besten Pisten und Kombination zeigen können, sie auch so ein bisschen aus der Region erzählen können, wie es so ist, wie es so ist, da zu leben, fand wir auf jeden Fall sehr interessant.
00:21:45: Und das eben war, wie gesagt, der Hubert, sind wir jetzt losgefahren, sind dann einmal nach oben gefahren, dann runter Richtung Warte, da hat er uns dann Wart gezeigt, wie gesagt, da kann man halt auch bis in den Ort fahren, dann halt wieder raus.
00:21:57: Und dann standen wir an den Wart.
00:21:58: Und dann kam halt dann die Gondeln an.
00:22:00: Auf den Gondeln waren so Fotos, so Abbildungen von berühmten Wintersportlern.
00:22:04: Da dachte ich mir, Moment mal, den kennst du doch, Johannes Strolls.
00:22:09: Ich erinnerte mich daran, Peking, zwei Tausend vierundzwanzig, Kombination, Goldbild, ein Gewinner.
00:22:14: Und ich dachte, guck mal hier, Hubert, den kenn ich.
00:22:17: Aber der ist mein Sohn.
00:22:19: Ach, wie?
00:22:19: Das ist dein Sohn?
00:22:20: Ja, ja, das ist ja toll.
00:22:22: Hast du einen Olympiasieger als Sohn?
00:22:24: Ja, ja.
00:22:25: War doch ganz bescheiden.
00:22:26: Ja, ja.
00:22:26: So, dann sind wir in die Gondel eingestiegen, sind halt weiter hochgefahren.
00:22:29: Dann kam es an die anderen Gondel entgegen.
00:22:31: Da war auf der anderen Gondel plötzlich der Hubert drauf.
00:22:33: Meinmal so, Hubert, das bist ja du.
00:22:37: Ja, ja.
00:22:38: Wie wartest du denn auf der Gondel?
00:22:40: Bist du auch mal Skifahrer gewesen, also professioneller?
00:22:43: Ja, ja.
00:22:44: Ja, erzähl doch mal.
00:22:46: Bist du auch Olympische Spiele?
00:22:47: Warst du auch dabei?
00:22:48: Ja, damals, achtundachtzig in Calgary.
00:22:50: Also, ja, das war der Wahnsinn.
00:22:52: Ja, und?
00:22:53: Hast du auch was gewonnen?
00:22:54: Ja.
00:22:55: Also, ja, komm.
00:22:56: Ja, was denn?
00:22:57: Ja, Gold.
00:22:58: Ist so wie Gold.
00:23:00: Also, war da mit uns ein echter Olympiasieger unterwegs.
00:23:03: Also, der gute Hubert hat dann Gold gewonnen und Silber in Kelgui, neunzeintachtundachtzig.
00:23:09: Also, ein echter Olympiasieger.
00:23:11: und dann haben wir auch in den nächsten Tagen herausgefunden.
00:23:14: Also, das ist wirklich eine Lokalpräminenz, eine Brühmtheit.
00:23:17: Denn so viele Menschen wohnen ja gar nicht in Wart und sie haben dann wirklich es geschafft, das Vater und Sohn einmal Damals in Calgary und dann zuletzt in Peking.
00:23:27: Goldmedaille in der gleichen Disziplin im Slalom, im Skia-Abfahrtsslalom geholt haben.
00:23:31: Das war natürlich sendationell und das war halt total witzig.
00:23:34: Der Hubert hat es aber jetzt nicht direkt raushängen lassen.
00:23:36: Ich meine, der konnte halt auch verdammt gut Skifahren.
00:23:38: Also wenn wir uns da irgendwie so vorwärts den Berg runtergemüht haben, da ist der gefühlt rückwärts da ganz behändelang gefahren und das war schon klasse.
00:23:46: Und es war auch eine große Ehre, dass wir halt mit so einem tollen, erfahrenen und erfolgreichen Skifahrer unterwegs sein konnten.
00:23:53: Und der
00:23:54: auch noch total nett und sympathisch war.
00:23:56: Und das war so lustig, weil sich so im Laufe des Tages immer mehr herausstellte, wie berühmt er eigentlich ist.
00:24:02: Also er hat gar nichts gesagt, wie Andi schon erzählt hat.
00:24:05: Dann sehen wir diese Gondel, dann kommen wir oben auf den Berg an, dann ist da so ein Monument für Olympiasieger Hubert Streusel.
00:24:12: Okay, dann fahren wir, dann kehren wir einen Mittags am Körmersee.
00:24:17: Ein Gasthof.
00:24:19: Also,
00:24:19: ah, Hubert, hallo!
00:24:22: So nach dem Autogramm gibt es mir einen Autogramm.
00:24:24: Und das war so lustig.
00:24:26: Irgendwann haben wir so gemerkt, das ist hier voll die Legende.
00:24:29: Und wir wussten das gar nicht.
00:24:30: Ja, natürlich.
00:24:32: Total lustig.
00:24:34: Ja, aber er hatte auch unheimlich viel zu erzählen, weil er eben auch aus der Region kommt.
00:24:37: Und dann hat er so erzählt, wie es damals war, wie er mit dem Schiefer angefangen hat.
00:24:40: Mit zwei Lüften.
00:24:42: Oder dann auch irgendwie so ein Trängszentrum gekommen.
00:24:44: Er ist dann zur Schule gegangen.
00:24:46: Wo war es nochmal?
00:24:48: In Schwunz.
00:24:49: Das war den Montafon.
00:24:51: Dann hat er auch erzählt, beim Mittagessen war es total lustig.
00:24:56: Das war damals auch die Zeit mit Eddie The Eagle, diesem legendären britischen Skispringer.
00:25:01: Er hatte auf jeden Fall lustige Geschichten parat.
00:25:03: Es war total spannend und lustig und auf jeden Fall sehr sympathisch.
00:25:08: Wir hatten eine coole Zeit.
00:25:11: Wenn ihr dort seid, sucht nach Hubert und bitte grüßt ihn von uns.
00:25:16: Lass ihn in Ruhe.
00:25:18: Nein, aber er hat uns natürlich dann auch diese Möglichkeit gezeigt, da wären wir wahrscheinlich alleine gar nicht auf die Idee gekommen.
00:25:23: Wir sind dann wirklich dann mal rüber gefahren, eben mit dem Auenfeldjet rüber in Richtung Lech und sind dann mal so ein bisschen runter, die Abfahrt nach Lech gefahren.
00:25:31: Wie gesagt, also da musste ich wirklich auch schon ein bisschen mit der Karte beschäftigen, wenn du wirklich diese ganze Region erkunden wirst.
00:25:36: Und wir haben da eben einen großen Teil schon erkunden können.
00:25:40: und dann hat er auch immer erzählt, wie sich das so entwickelt hat in den letzten Jahren.
00:25:44: Und deswegen waren wir aber auch hinter total froh und dankbar, dass wir so einen guten Eindruck gewinnen konnten.
00:25:49: Und dann konnten wir am nächsten Tag auch super selbstständig fahren und hatten dann zumindest schon mal so kannten die Ecken und haben das dann super kombiniert.
00:25:56: Aber das war mega cool.
00:25:57: Das
00:25:57: war echt mega.
00:25:58: Also am nächsten Tag hatten wir am nächsten Ski-Tag so ein bisschen Respekt davor, dass wir dachten so, oh nein, wo ist Hubert?
00:26:04: Wie kriegen wir das ohne Hubert hin?
00:26:06: Weil das wirklich so, es gibt einfach so viele Möglichkeiten.
00:26:08: Und auf der anderen Seite haben wir dann gedacht, okay, zur Jägeralpe findet man immer wieder zurück.
00:26:13: Es gibt überall rote und blaue Pisten.
00:26:15: Wenn man jetzt nicht so professionell schiefährt, hat man ja manchmal die Sorge, oh Gott, irgendwo stehe ich dann und dann gibt es nur noch eine schwarze Piste.
00:26:22: Aber das ist ja nie so, das stimmt nicht.
00:26:25: Es gibt immer Optionen, wie man da auch wieder runterkommt.
00:26:28: Und wir haben das auch gut zu fünft auf uns selbst gestellt, ohne Hubertin bekommen am nächsten Tag.
00:26:36: Dann gibt es im ganzen Skigebieten eine Menge Highlights.
00:26:39: Da gibt es verschiedene Orte, die man ansteuern kann, bestimmte Pisten mit vielen kleinen Attraktionen.
00:26:45: Es gibt aber auch unheimlich viele Skischuhen, da kann man natürlich dann, gerade sieht man da die ganzen kleinen Kinder, die dann da skifahren lernen.
00:26:51: Da gibt es die Pau di Ski Arena.
00:26:52: Das ist ein großzügiges Übungsgelände direkt am Kerberlift an der Kuchelbahn.
00:26:57: Und das ist ideal für Anfänger.
00:26:59: Da kann man wunderbar üben.
00:27:01: Und dann gibt es zum Beispiel eine Ski Movie Strecke.
00:27:05: Da kann man dann irgendwie paar Pistenrunden drehen und sich dabei filmen lassen.
00:27:09: Und dann kann man es hinterher downloaden.
00:27:11: Es gibt den Run of Fame.
00:27:13: Das ist eine fünfundachtzig Kilometer lange Ski Runde durch das gesamte Alberg-Gebiet.
00:27:17: Also er kann es wirklich super erkunden.
00:27:20: Höhenmeter hinter sich lassen.
00:27:22: Also nicht schlecht.
00:27:23: Dann gibt es ein Speedcheck.
00:27:25: Dann gibt es halt so parallel Riesentorlauf und Kids Cross.
00:27:29: Also so ein bisschen was für die Kinder, so Parkour, die richtig Spaß machen.
00:27:33: Es gibt Funslopes.
00:27:34: Ach, es gibt einfach wirklich unheimlich viel.
00:27:36: Also muss man sich einfach mal auf der Karte angucken.
00:27:38: Es ist halt im Skigebiet verteilt, so dass man halt auch das ganz gut mit den Abfahrten kombinieren kann und immer vielleicht so unterwegs gucken kann.
00:27:44: Was ist denn hier nochmal so in der Nähe für Kleinst Highlight geboten.
00:27:48: Haben wir alles gemacht.
00:27:49: Also ich gerade diesen Fun-Slog Park, da habe ich
00:27:51: Sprüngeln gelegt.
00:27:52: Was war deine Bestzeit?
00:27:54: Okay, komm, egal.
00:27:55: Ja, schön war es auf jeden
00:27:56: Fall.
00:27:57: Sehr schön.
00:27:59: Also ihr seht schon, allein zum Skifahren könnte man dort eins, zwei, drei Wochen oder auch die ganze Saison verbringen.
00:28:06: Aber es gibt auch noch ein paar andere Dinge, die ihr dort tun könnt.
00:28:09: Wir haben ja vorhin schon gesagt, es ist so eine gute Mischung aus Riesenschiegebiet, was wirklich alles bietet.
00:28:16: Und auf der anderen Seite aber auch noch so ein bisschen Tradition, Kultur, Geschichte, was man ganz gut verknüpfen kann, natürlich jederzeit.
00:28:25: Ja,
00:28:25: weil Kultur und Geschichte und Tradition.
00:28:28: Die Hütten, du hast es eben erwähnt, wir waren ja am Körbersee.
00:28:33: Es gibt natürlich da auch überall diese einfach wunderbaren Hütten.
00:28:37: Und da kann man halt auch einfach, ich finde das gehört, das muss ich einfach noch ganz kurz erwähnen, weil es ist auch eine Tradition, ich finde es gehört beim Skifahren auch irgendwie dazu, mit das einzugehren und dann, ich weiß nicht.
00:28:48: Weil wir haben mal eine Gulaschtuppe gegessen, das tat einfach gut, weil es einfach so kalt war.
00:28:53: Genau,
00:28:53: also es ging zum einen ums Essen, um sich mal wieder zu stärken.
00:28:56: Aber es ging auch vor allem darum, mal wieder aufzutauen und deswegen auch die Gulaschtuppe.
00:29:00: Ich bin
00:29:00: sonst
00:29:01: nie Gulaschtuppe, aber auf so einem Berggasthof bei minus vierundzwanzig Grad schon.
00:29:07: Da war es von innen und von außen.
00:29:09: Dann gab es natürlich, die Jungs haben einen Schnitzel gegessen oder es gab Spätzle und natürlich... Gärmknödel, das hab ich mir einmal geholt, das ist, ich liebe das, oder Kaiserschmarrn, haben wir dieses mal nicht gegessen.
00:29:22: Schande auf uns überhaupt.
00:29:24: Aber Gärmknödel.
00:29:26: Ach, und dann Skivasser und dann ... Ja, das gehört einfach dazu, dass zum Thema Tradition, da ist man natürlich in dem Skigebiet auch bestens versorgt.
00:29:34: Vor allem
00:29:34: muss man nicht Hunger leiten.
00:29:36: Am Körbersee zum Beispiel zu diesem Berggasthof, das sind dann wirklich so Alpen, die da liegen, die man gar nicht über die Straße erreichen kann.
00:29:45: Also die kann man wirklich nur zu Fuß.
00:29:47: und per Skier erreichen.
00:29:48: Das ist schon toll.
00:29:49: Das ist wirklich urig.
00:29:51: Ich mag die Atmosphäre da oben einfach.
00:29:53: Also super.
00:29:55: Jetzt wollte ich noch mal zur Kultur überleiten zum Ort Wart.
00:30:00: Von der Jägeralpe, von unserem Hotel aus, waren das fünf Minuten mit dem Auto in den Ortskernen reinzufahren.
00:30:08: Man könnte wahrscheinlich auch laufen, aber bei der Kälte und man kann auch mit den Skiern, wie gesagt, den fahren nach Wart.
00:30:14: Und wart, das müsst ihr euch auf jeden Fall angucken.
00:30:17: Das ist wirklich so ein schnuckeliges Örtchen.
00:30:20: Das ist ein Walzer-Dorf.
00:30:22: Walzer, also wirklich aus dem Schweizer Wallis, dass die Leute dort vor Jahrhunderten eingewandert sind.
00:30:29: Und so eine bestimmte ... Bauweise haben, das sind so Holzhäuser, die niedrig gebaut sind mit dem Ofen in der Mitte.
00:30:36: Das könnt ihr euch dort angucken, direkt gegenüber von dem sehr hübschen Kirchlein.
00:30:41: Der Ort war wirklich schön, das war richtig.
00:30:42: So wie man sich das vorstellt.
00:30:44: Ja, wie man sich das vorstellt.
00:30:45: Wir
00:30:46: leben auch nur wie viel?
00:30:46: Hundertfünfzig und achtzig
00:30:48: Menschen.
00:30:48: Moment, nicht so wenig.
00:30:51: Und davon drei Berühmtheiten.
00:30:52: Da kommen wir gleich noch mal zu.
00:30:54: Von zwei haben wir ja schon berichtet.
00:30:56: Es gibt noch eine Dritte.
00:30:57: Genau.
00:30:58: Und es gibt das Kulturstuberlädel.
00:31:00: Das ist im Besitz der Gemeindewahrt und ist eine Mischung aus Lädchen und aber auch Kulturzentrum Kleimmuseum.
00:31:09: Und da könnt ihr hingehen.
00:31:10: Das hat täglich Nachmittags von vierzehn bis siebzehn Uhr geöffnet.
00:31:14: und könnt da stöbern, erst mal gucken, wie so ein Walzerhaus von innen aussieht, wie die Leute da gelebt haben.
00:31:20: Das an sich ist
00:31:21: schon...
00:31:22: Ja, also man sollte nicht größer sein als einst achtzig oder einst fünf achtzig, dann stößt man sich den Kopf, aber gut, muss man halt so ein bisschen schief gehen.
00:31:30: Ich bin da genug gegangen, weil
00:31:32: ich ja so groß bin.
00:31:33: Und das könnt ihr euch anschauen, erfahrt dann was über die Geschichte des Ortes.
00:31:40: Könnt aber auch, so haben wir es auch gemacht, ein paar Mitbringsel kaufen.
00:31:43: Also zum Beispiel für die kleine Schwester der Freundin unseres Sohnes, die unsere Katzen versorgt hat, haben wir da einen Skivasser.
00:31:51: Unsere Katzen, nicht für
00:31:52: Katzen.
00:31:52: Unsere Katze, Entschuldigung, um Gottes will ich noch mehr.
00:31:55: Unsere leise Katzen.
00:31:57: Ich hab's mit den Vögeln verwechselt, die unsere Katze versorgt hat.
00:32:01: Ein Skivasser-Sirup aus der Region, aber auch alles Mögliche.
00:32:06: So handgefertigte Dinge, total hübsch.
00:32:09: Ja.
00:32:10: Und nebenan, und da muss natürlich hingehen, war das berühmte Water-Ski-Museum.
00:32:16: Ich will es gar nicht ironisch meinen, weil es einfach total cool ist.
00:32:19: Es war tatsächlich eine Hütte mit einem Raum.
00:32:22: Und ich meine, das reicht auch völlig aus, aber ich fand es total super, weil die eine wirklich enorm hohe Dichte an Olympiasiegern oder Medaillengewinnern haben im Vergleich zur Einwohnerzahl.
00:32:37: Ich weiß gar nicht, ob es da noch vergleichbare andere Orte gibt.
00:32:40: Aber es gab die, den Hubert und dem Hannes Strolls.
00:32:44: Und noch eine Dame, die in Sapporo erfolgreich
00:32:47: war.
00:32:47: Ja, die Wildhut Drexel.
00:32:49: Die hat in two seventy in Sapporo auch abgeräumt.
00:32:52: Nämlich die Bronze-Medaille im Riesenslalom.
00:32:55: Genau.
00:32:56: Also drei Medaillengewinnerinnen, Gewinner.
00:32:59: Auf hundert achtzig Einwohner
00:33:02: ist
00:33:02: schon eine gute Quote.
00:33:03: Ja, ich finde, da
00:33:04: kann man auch ein Museum zu eröffnen.
00:33:06: Das war
00:33:06: aber auch so cool, weil es halt eben so dieser Raum war.
00:33:08: Und dann waren dann so Bilder ausgestellt.
00:33:10: Es war so hier diese Läubchen mit den Startnummern, die waren da ausgestellt.
00:33:16: Die Medaillen waren nachgebildet.
00:33:17: Ja, die nachgebildet.
00:33:19: Und
00:33:19: aber auch so über die, wie sich der Ski-Tourismus entwickelt hat in dem Ordner.
00:33:23: Das fand ich auch interessant.
00:33:24: Also es ist alles gratis.
00:33:26: Man kann mal kurz rein gehen, sich das mal anschauen, einen kleinen Spazier.
00:33:29: abends mal machen, da mal reinschauen.
00:33:31: Es ist total nett gemacht.
00:33:33: Der Spruch ist ja stolz auf Strolls.
00:33:35: Das ist auch wirklich wahr.
00:33:36: Also ich finde, der Wort kann wirklich stolz darauf sein auf die Söhne des Ortes, die erfolgreichen Untöchter, die der Ort hervorgebracht hat.
00:33:46: Also Hubert ist uns wirklich überall begegnet.
00:33:49: Man kann da zum Beispiel auch so Mützen kaufen mit Strollsie, Fan und so weiter.
00:33:54: Das ist wirklich total cool.
00:33:55: Ja,
00:33:55: cool war es auf jeden Fall.
00:33:57: Und wenn ihr schon ein Wart seid, dann könnt ihr euch auch anmelden für eine nächtliche Laternwanderung.
00:34:03: Das haben wir auch gemacht.
00:34:05: Einmal in der Woche um achtzehn Uhr statt, startet im Touristenzentrum direkt in der Ortsmitte von Wart und unser Guide war der Daniel.
00:34:15: Wir waren eine Gruppe, die gar nicht so klein war, also weiß gar nicht, vielleicht fünfzehn Leute insgesamt, also Erwachsene und Kinder.
00:34:24: Die Wanderung kann man ab einem Alter von sechs Jahren empfohlen machen.
00:34:29: Und ja, das kriegt man auch gut hin, ist eine Stunde, ist ein bisschen steil, also man muss schon gut zu Fuß sein.
00:34:34: Und das coole ist, also klar, achtzehn Uhr im Winter, es ist stockdunkel, es liegt Schnee, es ist kalt.
00:34:41: und dann lauft ihr mit so Laternen, lauft ihr mit Daniel geführt einmal auf dem Berg hoch, so erstmal durch Wart, da ist so ein Dorfsee, der zugefroren ist, wo man übrigens auch noch eine Winteraktivität Schlittschuh laufen kann.
00:34:58: Lauf dir dran vorbei und dann geht es relativ steil den berg hoch.
00:35:03: Durch den dichten wald.
00:35:05: wie wie heißt der wald noch mal weißt weißt du es noch an dem?
00:35:09: ich habe es mir aufgeschrieben.
00:35:12: Ich war
00:35:13: so fasziniert.
00:35:14: Während du nachdenkst.
00:35:17: Es war wirklich ein stern klarer himmel und man konnte total super die sterne sehen.
00:35:22: also es war wirklich.
00:35:23: Absolut genial, dann sind wir da lang gegangen.
00:35:25: Und wir sind da immer... Durch
00:35:26: den Höhewald.
00:35:27: Den
00:35:28: Höhewald, genau.
00:35:29: Und weil er so höhe war, konnte man auf der einen Seite nach wahr drunterschauen.
00:35:34: Und dann sind wir irgendwie weiter.
00:35:35: Und dann haben wir hinten leicht.
00:35:36: Weil das ist ja... Von Wart aus kommst du nach Lech, wenn dann die Straße zu lassen.
00:35:41: Man kann auch mal Pech haben, wenn es zu sehr steigt.
00:35:43: Normalerweise
00:35:43: ist es nicht jeden Wincher
00:35:44: so.
00:35:45: Da muss man nicht außen rumfahren.
00:35:46: Das dauert
00:35:47: dann zweieinhalb Stunden
00:35:48: statt paar Minuten.
00:35:49: Das konnten wir im Höhe Wald super aussichten, das war wirklich ganz cool.
00:35:56: Der Daniel hat auch so ein bisschen was erzählt.
00:35:58: Ja, total interessant über Flora und Fauna, aber auch über Geschichte.
00:36:01: Also das ist ja so das Dreiländereck zwischen Vorarlberg, Tirol und aber auch Deutschland.
00:36:07: Da ist der Biberkopf, das ist der südlichste, also auf Deutschlands Seite, der südlichste Punkt in Deutschland.
00:36:14: Und immerhin, zwei tausend fünfhundert neun neunzig Meter hoch.
00:36:18: Und das ist wirklich toll, wenn man da diesen Blick hat und da ja mitten im Schnee total die Sterne sieht und durch den Waldstab, das ist schon eine ganz, ganz besondere Atmosphäre.
00:36:33: Wir wurden ja noch verköstigt.
00:36:35: Was haben die Kinder bekommen?
00:36:37: Da waren sie sehr fasziniert von einem gefrorenes Mauer.
00:36:41: Ein
00:36:41: gefrorenes Mauer?
00:36:41: Ja, das war dann so crunchy oder so chrispy, weil es einfach so kalt war.
00:36:46: Da hat Daniel noch extra dazu gesagt, das ist nicht alt, das ist nur einfach gefroren, weil es so kalt ist.
00:36:51: Also
00:36:51: Mauer am Eis und wir Erwachsene haben so ein Likör bekommen, so ein Schnaps.
00:36:55: Ja,
00:36:55: Schnaps.
00:36:55: Ja, der war auch der ganze
00:36:56: Tag richtig gut
00:36:57: und regionaler.
00:36:59: Ich dachte, das war Rui, aber der war... Da darfst
00:37:01: du nur nicht so viele trinken, weil sonst kommst du diesen Hüyi, Wald kommt da nicht mehr runter.
00:37:06: So, da hat das eine Stunde gedauert, dann kam er wieder zurück nach Wart.
00:37:09: Und das war auf jeden Fall ganz gut.
00:37:11: Und du hast es eben schon erwähnt, also es gibt natürlich auch noch viele andere Aktivitäten, da könnt ihr mal auf der Seite von Wart Schröcken nachschauen, was da geboten wird.
00:37:20: Eine würde ich noch erwähnen wollen,
00:37:22: oder?
00:37:23: Ja, ich war... Sagt uns, ja.
00:37:26: Nämlich, wo wir gerade da sind bei der Laternenwanderung, da könnt ihr auch einmal in der Woche Schlitten fahren.
00:37:32: Und ein Riesenvorteil ist, ihr müsst euren Schlitten da nicht selbst hoch schleppen, sondern es gibt einen Trecker, der euch den da hochzieht, mit euch drauf, wenn ich das richtig verstanden habe, also man kann auch mitfahren.
00:37:43: Also das kehrt das Schlittenfahren so ein bisschen um, das normalerweise ist ja das Hochlaufen total nervig und dann die Abfahrt nur so kurz.
00:37:51: Hier ist es andersrum, also die Abfahrt ist bestimmt auch toll, aber auch schon das Hochfahren.
00:37:55: Ja, da
00:37:55: fängt der Spaß schon bei der Anreise an.
00:37:58: Richtig.
00:37:58: Genau.
00:37:59: Es gibt aber auch noch eine Rodelbahn in Wart.
00:38:01: Da muss aber genug Schnee sein.
00:38:02: Das ist natürlich manchmal ein bisschen schwierig, aber da kann man auf jeden Fall auch eine schöne Rodelbahn langfahren.
00:38:08: Und du hast es erwähnt.
00:38:09: Jetzt ganz neu diese Eisbahn.
00:38:11: Also dieser See ist zugefroren.
00:38:13: Da wird natürlich auch entsprechend präpariert und abgeschliffen.
00:38:16: Da wird so richtige schöne Eisfläche frei geräumt.
00:38:19: Du kannst dann auch Schlittschuhe leihen da vor Ort.
00:38:22: Also ihr müsst nicht extra eure Schlittschuhe mitfahren.
00:38:23: Also auch auch mal eine nette Alternative zum Skifahren.
00:38:28: Also von daher schaut da mal gerne auf der Webseite vorbei, da gibt es eine Menge Aktivitäten, da kann man sich auch anmelden, eben zu der Maternwanderung und so weiter.
00:38:35: Und ja.
00:38:37: Ja, so, unser Fazit, ich hoffe, es ist deutlich geworden, das war Schrocken oder noch weiter gedacht, Alberg, ein riesiges, tolles, abwechslungsreiches Skigebiet für die Familie, für Fortgeschrittene, für Anfänger und mittelmäßig warende ist.
00:38:54: und auf der anderen Seite sich seine Urigkeit, Gemütlichkeit, Tradition bewahrt hat.
00:38:59: und diese Mischung ist einfach toll, dass man beides hat und neben dem Skifahren auch noch andere Aktivitäten machen kann mit der ganzen Familie.
00:39:08: und das Programm ist wirklich toll und sogar von, wenn man jetzt nicht das Glück hat, direkt in der Nähe zu wohnen, sondern wie wir etwas weiter weg, dass man es einfach auch total gut erreichen kann, dass es sich auch für ein paar Tage, die man vor Ort ist, Absolut lohnt.
00:39:25: Und das ist auch einfach Wunderschönes, die Landschaft.
00:39:28: Also da gibt es echt tolle Gipfel, die immer im Hintergrund zu sehen sind.
00:39:31: Das macht ja auch immer viel aus.
00:39:32: Du fährst oben auf der Ski-Piste oder gehst wandern oder so und hast halt immer diese tollen, da diese tollen spektakulären Gipfel, da Schnee bedeckt irgendwie im Hintergrund zu sehen.
00:39:42: Also das ist wirklich eine schöne Gegend.
00:39:44: Also hab ich es richtig Spaß gemacht.
00:39:46: War ein total guter Start ins neue Jahr.
00:39:47: Mit Ski-Garant.
00:39:49: Schiegarant und
00:39:51: Schneegarant.
00:39:52: Schiegarant sowieso Schneegarant, das wollte ich sagen.
00:39:55: Also es hat wieder sehr viel Spaß gemacht und man kommt dann wieder nach Hause und denkt so, also so richtig erholt, aber auch beseelt, weil Schiefern macht ja wirklich, das ist ja schon so ein Stimmungsaufwälder.
00:40:08: Das ist richtig.
00:40:10: Genau.
00:40:11: Wenn ihr mehr über die Region, über unseren Ausflug nach Warschröcken erfahren wollt, dann schaut mal auf unseren Blog vorbei.
00:40:17: Da haben wir ein Artikel, auch mit Bildern, www.travelisto.net.
00:40:23: Und wenn euch diese Episode gefallen hat, dann hinterlasst gerne ein Sternchen, stellt Fragen, abonniert unseren Kanal, dann verpasst ihr auch in Zukunft keine weiteren Episoden, wo in denen wir über unsere Reisen berichten.
00:40:37: Ja, in dem Sinne.
00:40:39: Ich wollte gerade sagen, Petri Heil.
00:40:40: Wie heißt der Skispruch?
00:40:43: Also ein Beinbruch?
00:40:45: Also egal.
00:40:47: Auf bald.
00:40:48: Bis zum nächsten Mal.
00:40:49: Bis zum nächsten Mal.
00:40:50: Tschüss.
00:40:51: Ciao.