Reisen mit Kindern mit Andi & Jenny
00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Travellisto, dem Reisepodcast für aktive Familien.
00:00:18: Ich bin Jenny und mir gegenüber sitzt wie immer mein Mann der Andi!
00:00:24: In dieser Episode und in den folgenden Episoden wollen wir euch mitnehmen auf eine ganz besondere Reise, die gar nicht so lange zurück liegt.
00:00:31: In diesem Sommerferien sind wir das erste Mal als Familie nach Südamerika gefahren.
00:00:36: Und zwar nach Ecuador und auf die Galapagos-Inseln.
00:00:39: Das war für uns ein großes Abenteuer über das wir berichten wollen weil wir so viel erlebt haben.
00:00:44: Wollen wir daraus mehrere Episodes machen?
00:00:46: Also einmal zwei Episoden über Ecuador und dann nochmal das Paradies des Landes, die Galapagos-Insel noch mal in einer gesonderten Episode.
00:00:54: Denn es ist ja wirklich so... Die Reise nach Ecuador Das waren viele verschiedene Reisen in einem.
00:01:01: Das Land ist ja relativ klein, es ist so großflächenmäßig ähnlich wie Großbritannien hat aber unheimlich viel zu bieten!
00:01:07: Hat eine unheimliche große Biodiversität und unheimig viele Landschaften.
00:01:12: Es ist ja einerseits Teil des pazifischen Feuerrings, es gibt unheimlichen Vulkanen die das Festland prägen.
00:01:18: Dann gibt es die Küste Die Anden Den Regenwald Das Amazonas Gebiet Und dann abschließend die Galapagos Inseln.
00:01:25: Alles für sich Eine einzigartige Einzelreise.
00:01:29: Und zusammen, das haben wir wirklich erlebten und total begeistert.
00:01:33: Das Besondere daran möchte ich noch erwähnen – Wir haben das nicht alleine gemacht, sondern sind wieder mit Joseph Family gereist und haben eine Familiengruppenreise gemacht.
00:01:40: D.h.,
00:01:40: wir sind in einer Gruppe gereist oder haben dieses einzig-artige Land erkundet.
00:02:02: So, jetzt hat Anja eben schon Joseph Family erwähnt.
00:02:05: Falls ihr letztes Jahr noch nicht dabei wart und über unsere Südafrika-Folge mit Joseph Family euch schon informiert habt was Joseph Family ist, was man da so genau macht, holen wir euch mal kurz ins Boot.
00:02:16: oder wollen wir damit anfangen, Anni?
00:02:20: Also das sind Familienreisen mit der Besonderheit dass man zum einen in der Gruppe reißt mit Geit, mit deutschsprachigen Geit und auf der anderen Seite aber die Flexibilität hat, dass es Aktivitäten gibt.
00:02:33: Die festgelegt sind in der Gruppe man aber auf der andern Seite entscheiden kann zum Beispiel beim Abendessen.
00:02:38: wollen wir da in der gruppe gehen wollen wir uns mal ausklingen?
00:02:40: also man hat so eine gute Mischung aus.
00:02:43: man ist geführt in dergruppe man ist alles bestens organisiert man hat Leute mit denen man was machen kann und trotzdem ist es nicht so ein zwang das man jetzt von morgens früh bis abends spät aufeinander hocken muss.
00:02:55: Und Family heißt, dass es eben nicht nur Erwachsene sind in der Gruppe sondern das ist kleine Gruppen mit Familien sind.
00:03:01: Wir waren diesmal genau so wie im letzten Jahr insgesamt vierzehn Personen und das hat sich aufgeteilt.
00:03:06: auch wir waren zu siebten also sieben Erwachsenen und sieben Kinder Im Alter von siebzehn bis acht Jahren verteilt auf Vierfamilien Also Viervier eine fünfköpfige Familie Eine dreiköpfige familie und eine junge Großmutter Mit ihrem Enkel.
00:03:25: Genau, eine junge Großmutter klingt super aber sie war ja auch jung.
00:03:28: Ja klar!
00:03:29: Natürlich.
00:03:30: ich wollte noch erwähnen wenn man bei Joseph Family auf der Internetseite sich die Reisen anguckt dann sind die Kinder zumindest aufgelistet oder wahrscheinlich deren Eltern in deren Familien die Reise gebucht haben.
00:03:42: das steht dann halt das Geschlecht und das Alter da so dass man schon mal einen Eindruck bekommt ob das mit der persönlichen Familienstruktur ein bisschen matcht.
00:03:50: also ich weiß nicht wenn es jetzt nur sechsjährige Kinder sind Mädchen und du hast ein zipseln jung dann passt es vielleicht nicht so ganz zusammen.
00:03:57: da kann man sich so ein bisschen orientieren.
00:03:59: Wobei ich sagen muss die josa family reisen die sind ja immer empfohlen ab sechs Jahre, ne?
00:04:05: Und ich fand aber auch jetzt zum beispiel die equadorreise war auch tatsächlich eher sowas für Teenager oder junge Teenager.
00:04:11: Das war ja schon recht abenteuerlich, aber da erzählen wir noch
00:04:14: unsere Jungs hatten ja schon vorher gesehen es kommt noch ein anderer siebzehnjähriger mit also genauso alt wie unser siebzenjähriger und das hat halt super funktioniert.
00:04:24: dass war der enkel der jungen jungen großmutter die wir eben schon erwähnt haben und das war einfach super weil die drei wirklich tag-und-nachtbuchstäblich zusammenhängen und das ist einfach super gepasst.
00:04:35: Und weil uns das letztes Jahr so gut gefallen hat, haben wir gesagt kommen.
00:04:38: Das machen wir dieses Jahr noch mal, weil es halt eben auch Vorteile für uns hatte.
00:04:42: Also erstmal reisen wir sehr bequem.
00:04:44: also wir mögen ja auf der einen Seite natürlich dieses individuelle... ...also auch selber Reisen zu planen ist total spannend.
00:04:51: und dann haben wir aber gesehen so Ecuador- und Galapagos Inseln.
00:04:54: Das war schon immer so ein Wunsch von uns gerade die Galapags Inselnen und das ist gar nicht so einfach dahin zu kommen da muss man schon bisschen organisieren und das wird einem natürlich bei einer Gruppenreise komplett abgenommen.
00:05:05: Und natürlich haben wir dann auch immer... das zu schätzen gelernt, letztes Jahr eben in Südafrika mit einer Gruppe zu reisen.
00:05:11: Es ist ja wirklich so dass die Menschen die anderen Familien erst am Flughafen kennenlernen und irgendwie ist es immer ein spannender Moment und es funktioniert hier auch.
00:05:19: Das sind vielleicht unterschiedlichste Menschen die da zusammenkommen.
00:05:22: aber es verbindet einen Jahr diese gemeinsame Reihe des gemeinsamen Interesse an diesem Land und es ist ja irgendwie ein ganz tolles Erlebnis gemeinsam solche Länder zu erkunden und ich fand's immer sehr angenehm Familien den anderen zu reisen und das Land zu erkunden.
00:05:37: Ja, lustigerweise erkennt man die Leute hier auch sofort.
00:05:40: Also wir haben sofort Anneli und Noa Wir dürfen die Namen sagen da müssen wir nicht immer sagen die junge Großmutter und ihr siebzehnjähriger Enkel.
00:05:46: also die beiden Haben wir sofort am Flughafen.
00:05:49: Sie haben uns gefunden und wie sie Und die anderen haben wir dann auch sofort entdeckt, weil du weißt ja okay hier muss doch irgendwo eine Familie sein.
00:05:57: Mit drei Kindern irgendwo noch eine mit einem Kind und dann guckst du so rum und es ist irgendwie ganz lustig.
00:06:02: So ein bisschen wie ich mir so eine Blind Date Veranstaltung vorstelle dass man so guckt ja die könnten sein oder vielleicht die und dann trifft man sich sehr schnell und sowas auch diesmal.
00:06:13: genau deswegen sind wir dann irgendwie an einem Donnerstag morgen früh im August In Frankfurt gelandet, also gelandete im Sinne von da sind wir gestartet mit dem Flieger haben die anderen Familien kennengelernt und ihr habt uns aufgemacht nach Ecuador.
00:06:31: Und wie gesagt das war ein riesig großes Abenteuer von dem wir euch jetzt erzählen wollen.
00:06:38: Ja, wollen wir mit der Anreise weiter machen?
00:06:40: Also du hast ja schon ein paar Stichworte genannt.
00:06:42: Vor der Reise was man beachten sollte, machen wir später oder jetzt ist eigentlich gar nicht so viel dann... Was haben wir jetzt vor
00:06:49: der Reis gemacht?
00:06:50: Ja eben gar nichts.
00:06:51: also das ist halt etwas Gute Mehr-oder weniger!
00:06:55: Das finde ich auch einen riesen Vorteil an Joseph Family dass man vorher alle Informationen bekommt aber auch eine Packliste und Übersicht.
00:07:03: was macht Sinn mitzunehmen.
00:07:05: Eine Sache habe ich leider vergessen aushelfen können, nämlich so ein Wasserschirt wenn man lange schneuchelt und es warm ist.
00:07:12: Das habe ich vergessen aber ansonsten war die... also das war mein verfehlen!
00:07:18: Und man kriegt auch so Empfehlungen.
00:07:20: Informiert euch vorher noch mal über.
00:07:22: welche Reiseimpfung sind notwendig oder sind angedacht?
00:07:24: Das haben wir gemacht.
00:07:25: Also wir haben uns vorhin noch gegen Denke & Gelbfieber impfen lassen und haben auch ein Malaria-Prophylaxe-Medikament mit gehabt.
00:07:34: Und ansonsten mussten wir nicht viel organisieren, eigentlich kaum was ne?
00:07:38: Nee das ist ja eine Empfehlung, das haben wir gemacht weil diese Impfung kann man auch immer gut gebrauchen.
00:07:42: also es ist ganz praktisch.
00:07:44: Es ist aber so.
00:07:45: Ecuador vielleicht nochmal der Name sagt ist er schon bedeutet spanisch schlicht equator weil Ecuador Am Equator liegt und man möge jetzt meinen das wäre die ganze Zeit ein tropisches Klima.
00:07:58: Das ist aber nicht so.
00:07:58: es ist nicht überall tropisch.
00:07:59: Es kann auch mal wirklich durch die Höhenunterschiede unterschiedliche Klimazonen geben Und dass war eben entscheidend für unsere Packliste, d.h.
00:08:07: Es waren nicht nur die Badose eingepackt.
00:08:09: wir mussten wirklich Für alle Klimazonen bis auf das ewige Eis.
00:08:13: Darauf haben wir Verzicht.
00:08:14: Aber Wir Mussten Für Alle Klimazon Klamotten Einpacken also von Tropischen Regenwald Bis hin Zu hohen Höhen Wo es ein bisschen Windiger und eisiger war, wo wir dann auch mal dicke Klamotten hatten.
00:08:25: Und natürlich immer eine Regenjacke.
00:08:26: das wurde uns natürlich mit auf den Weg gegeben.
00:08:28: Das war wichtig.
00:08:29: ansonsten
00:08:31: Das fehlte übrigens auch in unserer Packliste oder in unserem Gepäck.
00:08:35: Als das nehme ich jetzt schonmal vorweg unser Guide Jessica auf fünf tausend Metern sagte so Jetzt könnt ihr eure Mützen und eure Handschuhe anziehen.
00:08:45: Aber dass wir eine dicke Jacke dabei hatten und auch ein Schalwaschung ganz gut
00:08:50: Auf jeden Fall
00:08:52: Von allem braucht man was.
00:08:54: So und all das haben wir eingepackt in unsere Reisetaschen sind nach Frankfurt gefahren... ...und dann ging's los!
00:09:01: Ja genau, wir sind mit KLM geflogen.
00:09:02: KLM steht für konikliche Luftfahrtmarschrapai.
00:09:06: Das heißt auf Deutsch Königliche Luft-Fahrtgesellschaft und das ist die älteste Fluggesellschaft der Welt sogar.
00:09:12: Und mit denen sind wir geflogene?
00:09:13: Die immer
00:09:13: noch unter ihrem ursprünglichen Namen!
00:09:15: So
00:09:15: rum!
00:09:15: Ja richtig!
00:09:17: Die
00:09:17: gibt es seit nineteen, kleiner Funfact oder Side Fact am Rande
00:09:22: Falls ihr mal bei einem Quiz mitmacht, wo das gefragt wird.
00:09:25: Habt ihr jetzt einen Pluspunkt?
00:09:27: Und wir mussten ja erst mal nach Amsterdam-Sripol kommen und da sind wir mit einer kleinen Zubringermaschine von KLM geflogen.
00:09:37: Von Frankfurt nach Amsterdam hatten ein bisschen Aufenthalt und sind dann den Langstreckenflug angetreten von Amsterdam-Stripol bis nach Quito.
00:09:49: Das waren ... elf fast zwölf Stunden also das war schon ordentliche zeit aber sie verging sehr schnell
00:09:57: wie im flug wie man sagt ja genau.
00:10:00: ich möchte anmerken dass ist ein kleiner tipp von uns.
00:10:03: es wurden ja ganz normale ekonomieplätze gebucht.
00:10:07: man kann aber bei klm.
00:10:08: Diese Plätze im Nachhinein nach der Buchung Online noch Upgraden auf Economy Comfort.
00:10:14: Das ist ganz angenehm, das sind Sitzplätze in einem gesonderten Bereich innerhalb der Economy Class und direkt hinter der Premium Comfort Class gelegen so dass man wenn man an den Keto ankommt relativ zügig rauskommt kann man weit vorn im Flugzeug sitzt.
00:10:29: Das war eigentlich das Hauptargument, man hat ein bisschen mehr Platz.
00:10:32: gerade auf der Langstrecke ist es ganz angenehm.
00:10:34: Man hat zehn Zentimeter mehr Beinfreiheit und man kann die Rückenlehne so bis zu vier fünf Zentimeter weiter nach hinten verschieben.
00:10:42: Das klingt jetzt nicht so viel ist aber bei so einem
00:10:45: super viel aus
00:10:46: macht das unheimlich viel aus und es war wirklich sehr sehr angenehmen.
00:10:49: Es ist gar nicht so viele teurer.
00:10:50: also Tipp von uns schaut mal wenn ihr mit Karl m fliegt was es dafür Angebote gibt.
00:10:55: Economy Comfort macht wirklich einen Unterschied und ich fand es sehr angenehm.
00:11:00: Also wir haben alle total gut geschlafen, man konnte sich wirklich richtig ausstrecken und man hat auch nicht so ein schlechtes Gewissen wie bei einer engeren Bestuhlung dass mein denkst du wenn ich jetzt ganz nach hinten gehe dann wird mich die Person die jetzt hinter mir sitzt würde mich dafür hassen.
00:11:16: genau das war gar nicht.
00:11:17: also echt super.
00:11:19: genau also deswegen haben wir die andere ist schon quasi abgefrühstückt, man muss in der Regel mit dem Flieger anreisen um nach Ecuador zu kommen.
00:11:28: Ich greife schon mal vorweg wenn man auf die Galapagos Inseln reisen will.
00:11:32: Muss man immer erstmal nach Ecuador reisen?
00:11:34: Es gibt nur Flüge zum Beispiel von Quito oder von Guayaquil auf die galapagostinseln.
00:11:39: also es gibt jetzt keine internationalen flüge sondern man kreist immer über Ecuador ein.
00:11:44: aber da gehen wir nochmal genauer ein wenn wir dann auf die Gallapagas Insel kommen
00:11:48: letzter zeitverschiebung.
00:11:49: oder erstmal zu keto.
00:11:51: also keto ist die höchstgelegene hauptstadt der welt liegt auf fast dreitausend meter höher auf zwei tausend acht hundert fünfzig.
00:12:00: Wirkt riesig die Stadt, ist sie aber nach offiziellen Angaben gar nicht so sehr.
00:12:04: Also hat noch nicht mal zwei Millionen Einwohner wirkt viel größer was auch daran liegen mag dass sie total lang gezogen ist.
00:12:11: also die Breite ist nur vier Kilometer oder so Aber dafür erstreckt sich auf Watte.
00:12:15: ich habe es mir irgendwo aufgeschrieben.
00:12:17: Siebzig Kilometer Länge also unheimlich lang Und ja, da sind wir gelandet.
00:12:22: Das hat gut geklappt mit dem Flug.
00:12:24: Wir waren pünktlich da.
00:12:25: Service war super an Bord.
00:12:27: Essen war sehr lecker und dann sind wir angekommen in Kito.
00:12:30: Da muss man natürlich erstmal einreisen.
00:12:32: Mussten aber gar nicht lange anstehen und das war unproblematisch.
00:12:35: also... Ist freundlich
00:12:36: die waren alle gut gelaunt bei der Einreise.
00:12:39: Zeitverschiebung sind sieben Stunden.
00:12:42: Also man kommt an wobei auf dem Hinflug dass mit dem Jetlag irgendwie nicht so ein Thema war.
00:12:48: eher Wir
00:12:49: sind das Witzige, wir waren morgens um sieben oder acht in Frankfurt gestartet und kamen dann so vierzehn-fünfzehn Uhr an den gleichen Tag in Kito an.
00:12:59: Also wir haben quasi gewonnen.
00:13:01: Wir waren sozusagen nur wenige Stunden unterwegs wenn es nach der Uhrzeit ging mit der Reihen.
00:13:06: Genau!
00:13:06: Und ich fand das war auch eine gute Reisezeit weil bis wir im Hotel waren, war's ja schon fast Abend.
00:13:12: Dann konnte man sich ja schon wieder hinlegen.
00:13:14: Ich war aber dann in der Nacht dann doch wieder wach.
00:13:18: Ging aber relativ schnell, ich fand es in die Richtung ging's schneller.
00:13:22: Gut also ein Reise.
00:13:23: super
00:13:24: Geld haben wir angehoben, relativ zügig und zwar gibt es in Ecuador wird mit dem Dollar bezahlt, mit dem US-Dollar und den sollte man dabei haben oder abheben denn es wird sehr gerne bar bezahlt.
00:13:40: Also würde ich mal sagen einem Großteil der Läden Restaurants haben wir bar bezahlen müssen.
00:13:46: In wenigen konnte man auch mit Karte zahlen.
00:13:48: oder da kann man sich nicht drauf verlassen, man sollte auf jeden Fall Bargeld immer dabei haben möglichst kleine Scheine weil alles was über zwanzig Dollar geht, da wird es dann problematisch.
00:13:57: ich glaube hat einmal gesehen irgendwie hatte aus der Gruppe mal ein hundert dollar schein das war ein riesen ekt weil die niemand wechselkommt.
00:14:07: Man kann zwar Geld abheben was haben wir auch öfters mal erlebt das dann die Maschinen nicht funktioniert haben, weil.
00:14:13: Die entweder schon alle waren also leer geh abgehobend oder weil sie einfach so nicht funktioniert und mit der Karte nicht funktioniert, aber man sollte da auf jeden Fall auf Nummer sicher gehen war sonst steht man ziemlich blöd da wenn man plötzlich kein Geld hat.
00:14:24: also da sollt man vorausschauend planen.
00:14:27: einige von den anderen Teilnehmern haben schon Geld mitgenommen Bargeld.
00:14:32: Wir haben das Risiko eingang haben es vor Ort abgehoben, dass hat aber auch gut funktioniert.
00:14:37: Ich finde auch also ich hab's mir irgendwie komplizierter vorgestellt, ich dachte man kann jetzt in vielen Läden wirklich nur bar zahlen... Ich fand das war gar nicht in so vielen Läden, also man konnte oft schon mit Karte zahlen.
00:14:47: Musste dann manchmal so einen kleinen Aufschlag teilen was halt ein bisschen teurer aber jetzt auch nicht die Welt irgendwie so zehn Prozent mehr oder so.
00:14:54: ich fand gerade in Restaurants und so war das schon zumindest in größeren Ortschaften, dass man mit Karten zahlen kann.
00:15:00: Richtigere
00:15:01: Gegenden.
00:15:02: aber es gab natürlich wir waren ja auch dann irgendwie so kleine Einheimischen Restaurants die so ein bisschen abseits waren.
00:15:07: da war's natürlich dann ganz gern gesehen oder war auch notwendig bar zu zahlen möchte ich kurz darauf hinweisen, wir haben ja auf dem Festland zumindest wenig andere Touristen getroffen oder Reisende aus Europa in den USA oder sonst wo von der Welt.
00:15:22: Es waren viele einheimische Touristen unterwegs.
00:15:24: das viel hat schon auf und sonst waren wir eigentlich meistens so allein auf weiter Flur.
00:15:29: hier und da saß man so da sind noch andere Europäer aber es war wirklich wenig.
00:15:35: und schade weil das ist so ein tolles Land Wobei ich natürlich jetzt auch begrüße, dass da nicht so Touristenströme waren.
00:15:41: Und es war eigentlich eher ganz lustig weil wir halt dann an den verschiedenen Stationen auch immer wieder Ecuadorianer getroffen haben mit dem man sich mal kurz unterhalten hat.
00:15:49: das übrigens auch ein Punkt die Sprache.
00:15:53: Es ist von Vorteil wenn man Spanisch spricht.
00:15:57: Das tun wir das hat uns sehr geholfen oder zumindest ein paar Brocken kann denn Gerade auf dem Festland kommt man mit Englisch nicht ganz so weit.
00:16:05: Und da ist natürlich hilfreich, dass wir jetzt in der Gruppe mit Josa Family unterwegs waren und die Jessica hervorragend Deutsch gesprochen hat.
00:16:12: Die ist eine Äquatorianerin.
00:16:15: Deutschland gemacht hat, da Deutsch gelernt hat und die konnte es natürlich dann auch erst mal vieles erzählen.
00:16:20: Vieles erklären aber auch einige Dinge regeln.
00:16:22: und für die, die kein Spanisch gesprochen haben, hat sie dann auch mal hier und da was geregelt.
00:16:25: Ist auch mit denen einmal zum Geldwechsel gegangen usw.
00:16:28: Hat irgendwie in der Apotheke etwas gekauft.
00:16:30: das haben wir hinterher auch öfters mal gemacht.
00:16:32: Aber dass ist auf jeden Fall ja ganz hilfreich.
00:16:34: also von daher verlassen euch nicht komplett auf Englisch paar Brocken spanisch oder mit händen Füßen.
00:16:39: Da sind die Ecuadorianer Kommunikationsfreude, man kommt irgendwie weiter.
00:16:44: Ja ich fand die Leute total freundlich und auch hilfsbereit und interessiert an uns Touristen also uns ist.
00:16:51: zum Beispiel die lustigste Situation wie ich fand war dass wir in einem Hotel da kommen wir später zu im Dampfbad saßen mit fünf oder sechs älteren equadorianischen Herrschaften die uns dann anquatschten.
00:17:05: Es war so ein bisschen, hey was?
00:17:08: Der Blubberte ist so laut und wir haben es gar nicht verstanden dass er uns meint oder da hat er uns wirklich vor allem der eine ausgewagert wo wir denn herkommen, wo denn aus Deutschland, wo wir hier schon überall waren wie lange wir unterwegs sind Und was wir schon alles gesehen haben, wie es uns gefällt und so weiter.
00:17:26: Die letzte Frage war dann ... Ich dachte erst, ich hätte mich vorhört, du auch!
00:17:30: Wie viel kostet denn der Spaß?
00:17:31: Also, wieviel so eine Rundreise denn eigentlich kostet?
00:17:35: Dann haben wir einen Preis genannt und er so, oh ja, herzlichen Glückwunsch, dass wir da sein dürfen.
00:17:42: Ja stimmt, herzlich Glückwünsche ist richtig.
00:17:45: Es liegt leider in der Natur der Dinge das man halt fliegen muss und sehr weit fliegen müssen.
00:17:49: Das nimmt natürlich ein Großteil der Kosten.
00:17:51: der Flug nach Ecuador vor Ort, kommt man eigentlich ganz gut zurecht.
00:17:56: Wir hatten ja zum Beispiel immer sehr gute Hotels also so ich würde mal sagen gehobene Mittelklasse.
00:18:01: die waren völlig ausreichend.
00:18:03: da gibt es überhaupt nichts daran auszusetzen sie waren alle toll.
00:18:06: viele hatten auch ein Pool für die Kinder und da gab sich das aussetzen.
00:18:09: dann kannst du essenstechnisch auch wirklich da kommen wir jetzt direkt mal zum preisniveau wirklich in allen kategorien essen.
00:18:15: es gab manchmal so Menü del Dias vier fünf sechs dollar gekostet das waren oftmals so ein saft als getränk und dann einen reißgericht nach konstewahlweise ein stück fleisch.
00:18:27: da ist ja verschiedene fleischen sorten schuletta lomo oder was weiß ich und an den fisch dazu holen.
00:18:33: und wir hatten auch paar vegetarier dabei eine vegetarie und dann haben die dann auch ein bisschen.
00:18:38: das war
00:18:38: auch kein problem
00:18:39: das kannten die nicht immer.
00:18:41: Dann haben wir gefragt, können wir auch statt Fleisch so ein bisschen Gemüse und Salat haben?
00:18:44: Da haben die das dann extra so zubereiten.
00:18:46: Ja klar kein Problem!
00:18:47: Also da gab es wirklich gute einfache Restaurants wo man günstig essen konnte.
00:18:53: Man konnte natürlich aber auch dann ungleich mehr Geld ausgeben wenn du in etwas touristischer belebteren Orten warst, in etwas feineren Restaurants.
00:19:00: Da kannst du natürlich auch deutlich mehr Geld ausgeben.
00:19:04: Aber ansonsten war das preislich wohl echt... Für uns relativ günstig oder man kann.
00:19:11: Günstig dort vor Ort leben.
00:19:13: es variiert aber nicht möchte dann noch mal drauf kommen.
00:19:16: also wir haben teilweise fürs essen, dann also ich sag mal für ein Gericht schon so zwischen sechs dollar und ich sage auch manchmal zwanzig Dollar bezahlt je nachdem.
00:19:25: Und dann sind wir einmal in autowalo komme gleich zu mit dem taxi gefahren.
00:19:28: da haben wir uns einen wasserfall bringen lassen.
00:19:30: das hat dann bei der hinfahrt zwei dollar gekostet weil er rückfahrt war ein bisschen weiter war drei dollar.
00:19:36: das ist natürlich nichts für so eine zehnminütige Taxifahrt.
00:19:40: Das ist dann manchmal sehr, sehr günstig auch im Supermarkt.
00:19:43: oder gibt es immer kleine Läden- oder Supermärkte.
00:19:45: da kaufst du manchmal Sachen hast ne Wasserflasche geworden vielleicht ein paar Bananenchips Da hast du dann irgendwie einen Dollar bezahlt und am nächsten Tag gehst du in den ähnlichen Laden da zahlst du noch fünf Dollar.
00:19:55: also das ist wirklich sehr unterschiedlich.
00:19:57: aber unterm Strich kommt man da eigentlich ganz gut weg.
00:20:01: Und was ich auch fand?
00:20:03: Das fand ich angenehm dass jetzt nicht so utopische Touristenpreise abgerufen wurden.
00:20:09: Also wir hatten jetzt nirgends den Eindruck, dass uns irgendwer so nach dem Motto, ah ja jetzt kommen die Touris da schlagen wir noch mal ordentlich was drauf oder so.
00:20:16: das war überhaupt nicht so.
00:20:17: also wenn man zum Beispiel Nationalparks besucht ist es ja oft so.
00:20:21: dann gibt's einen Preis für einheimische Tourist und einen für übersehe- oder ausländische Tourists.
00:20:27: das ist auch in Ordnung.
00:20:28: aber ansonsten wenn man jetzt mit einem Taxi fährt oder sowas nie so werden Jessica unseren Guide gefragt, wie toll ist das denn ungefähr?
00:20:37: und so war es dann auch genau der Preis.
00:20:39: Und nicht irgendwie so.
00:20:40: ah ja jetzt kommen die Touristen.
00:20:42: Also auf dem Festland möchte ich sagen waren sie noch sehr unbekümmert was den Tourismus angeht?
00:20:47: Das war wirklich angenehm.
00:20:49: Galapagos nochmal eine andere Geschichte.
00:20:50: dass ist deutlich touristischer.
00:20:52: die sind darauf eingestellt sprechen auch wirklich sehr gut.
00:20:54: Englisch ist schon alles ein bisschen touristischer und da sind die Preise auch ein bisschen angehoben liegt vielleicht auch darin eine sehr exklusive Lage mit dem Pazifik hat.
00:21:05: Das muss man vielleicht auch bedenken, aber Festland war wirklich sehr angenehm und sehr fair und freundlich und fand mir alles toll.
00:21:15: So, kommen wir mal zurück nach Kito.
00:21:17: Sonst ist die
00:21:17: Folge gleich rum und wir haben nur so organisatorische Dinge besprochen.
00:21:21: also wir sind in Kito angekommen, haben unser Hotel bezogen.
00:21:25: das war das Hotel Ikala Kito schönes Hotel.
00:21:28: Wir hatten immer zwei Zimmer Also Andi und ich eins und Jungs ein Zimmer.
00:21:32: Da haben wir auch der Einfachheit halber in dem Hotel gegessen und das war so ein Viertel, wo man abends noch so ein bisschen rumlaufen konnte.
00:21:38: Geld abheben, paar Sachen organisieren konnte.
00:21:41: und dann haben wir am nächsten Morgen Jessica die uns die gesamten zwei Wochen auf den Festland begleitet hat als Guide kennengelernt und auch unseren Busfahrer.
00:21:50: Wir hatten nämlich einen eigenen kleinen Bus für die zwei Wochen und dass war der Edgar
00:21:54: Der Edgar, der hat uns die ganze Zeit rumgefahren.
00:21:57: Also es sind ja schon ein paar Kilometer zusammengekommen und wir sind einmal auf den Krossenquälzland gefahren.
00:22:01: Und ich muss sagen das will ich auch mal betonen... auf unseren reisen durch die welt schon die abenteuerlichsten auto und busfahrten erlebt wo manche leute meinen sie müssten hier irgendwie neue rekorde brechen.
00:22:14: unter etga ist wirklich ein sehr besonder fahr gewesen.
00:22:17: das haben wir übrigens auch in südafrika will ich ja noch mal betonen dass war der kevin neh der kenneth kenneth der kevyn bei unserer guide ist auch sehr gut gefahren.
00:22:26: aber es gibt halt sehr oftmals so so hubbel so geschwindigkeits Wie nennt man das?
00:22:34: Die Rämpel, damit hat nicht so heiz.
00:22:36: Und dann ist der Edgar schon fußig abgebremst.
00:22:39: Damit wir hinten nicht einmal durchgesteuert werden, ist er wirklich ganz sanft rübergefahren und man muss sagen die Straßenverhältnisse in Ecuador sind auch teilweise recht abenteuerlich.
00:22:48: Wir sind teilweise auch durch... da über wirklich wilde Pisten gefahren und er hat dann wirklich die Schlaglöcher umfahren, ist dann manchmal zickzack gefahren damit wir es hinten angenehm haben.
00:22:58: Was heißt hinten?
00:22:58: Wir saßen noch ganz vorne
00:23:00: an.
00:23:00: Wir
00:23:00: waren nämlich leider die, die zu letzt in den Bus kamen und da waren nur noch zwei Plätze nebeneinander frei und wir saßen ganz vorne!
00:23:07: Das ist ja tatsächlich ein Phänomen.
00:23:10: das war ja in Südafrika auch so dass man am ersten Tag im Bus eingestiegen ist und dann waren die Plätze vergeben.
00:23:17: Das war am nächsten Morgen in Kito, da gab es einen Sohn noch den Schlüssel.
00:23:23: Der
00:23:23: eine Sohn hatte schon von innen abgeschlossen und der andere Sohn wusste das nicht.
00:23:26: Er hat überall den Schlessel gesucht, dann bin ich hinterher.
00:23:30: Ich hatte so ne weite Hose an voll aufs Maul gelegt.
00:23:33: Bin über die eigenen Hosenbeine gestolpert.
00:23:36: Das vielleicht auch zur Packliste nimmt keine ultra weit Leckhose mit?
00:23:41: Das macht keinen Sinn!
00:23:42: Und dann kamen wir eben zu spät zum Bus.
00:23:44: Da saßen alle schon im Bus, alle Plätze waren es vergeben nur die Spießerplätze in der ersten Reihe.
00:23:48: da saßen wir wieder und von da an die nächsten zwei Wochen da saßten wir in der erste Reihe nochmal und die Jungs saßen
00:23:55: ganz hinten.
00:23:56: ja mit
00:23:57: denen hatten wir nicht so viel zu tun.
00:23:58: Die coolen Kids sitzen hier hinten.
00:24:00: So Kito!
00:24:02: Genau was kann man da machen?
00:24:03: Wir saßen
00:24:03: irgendwann im Bus und dann sind wir losgefahren und haben als Einstieg einen kleinen Berg Befahren den Panicio das ist ein.
00:24:13: Ein Aussichtspunkt.
00:24:14: also tatsächlich so wir sind ja schon sehr hoch und Kito is umsäumt, du hast eben schon gesagt von noch höheren Bergen links und rechts.
00:24:21: und dieser panico der es halt in der Mitte wie so einen Hügel der so empor steigt und von daraus hast natürlich irgendwie ganz schönen Blick.
00:24:29: da gibt es eine Madonna Statue die da oben auf dem Socke steht relativ groß ist die und von da
00:24:36: hat sich mit oh
00:24:38: danke dass du das dir gemerkt hast.
00:24:41: Und von da aus haben wir uns erstmal so ein Überblick verschafft und haben in alle Himmelsrichtungen Kito gesehen.
00:24:46: Und es war auch noch so einen Weg, weil er damit verschiedenen Schildern zwischen verschiedenen Vulkanen die im Land verteilt sind mit den Höhenangaben hast du schon gesehen hier gibt's einige verdammt hohe Vulkane die auf fünf sechs tausend Meter hoch gehen.
00:25:01: ja
00:25:01: zum Beispiel sieht man dann den berühmten Vulkan Kotopaxi Der ist fünftausend achthundert siebenundneunzig Meter hoch, Schnee bedeckt.
00:25:10: Ein aktiver Vulkan der trotzdem immer wieder bestiegen wird.
00:25:14: und ja da hat man wirklich einen tollen Blick!
00:25:17: Und die Jungfrau von Kito also dieses Monument haben wir eben schon gesagt, einvierzig Meter hoch und damit ich habe das jetzt nicht überprüft ob stimmt aber ich gehe mal davon aus größer als die Christo Statue in Rio de Janeiro.
00:25:30: so Das konnte man jetzt mal daumen.
00:25:32: Man kann auch hoch gehen feststellen,
00:25:34: aber das wollen wir mal glauben.
00:25:37: Genau!
00:25:37: Da haben wir uns erstmal einen Überblick verschafft und dann ging es wieder in den Bus und zwar rein in die Allstadt von Kito unten rein.
00:25:44: also es war wirklich das Wurther ein bisschen wuseliger.
00:25:47: Es ist halt wie man so eine lateinamerikanische Stadt
00:25:49: vorstellt.
00:25:51: Und dann haben wir erst einmal einen Abstecher zur Kathedrale gemacht.
00:25:55: natürlich hat halt jede Stadt.
00:25:58: Jetzt haben wir auch tatsächlich jede größere Stadt hat eine Kathedrale im Zentrum.
00:26:02: Die haben uns mal angeschaut, ihr seid sogar auf die Türme gestiegen?
00:26:06: Ja allerdings nicht bis ganz nach oben also die Höhe insgesamt auf fast dreitausend Metern da haben wir es eigentlich noch nicht gemerkt.
00:26:16: Aber wenn man dann zum Beispiel in so einer Kathedrale da sehr viele Stufen nach oben gegangen ist, du warst ja auch noch ein bisschen angeschlagen.
00:26:23: Du hast gar nicht erst probiert.
00:26:25: aber da haben wir wirklich gemerkt wo kommt man total aus der Puste?
00:26:29: Wenn mal nur so ein paar Treppenstufen oder naja ging schon nach oben.
00:26:34: also da muss man sich wirklich erstmal dran gewöhnen.
00:26:37: Genau das Thema Höhe möchte ich vielleicht nochmal ansprechen.
00:26:38: Also ich war tatsächlich sehr gespannt.
00:26:40: Wir wussten ja dass wir einfach Die ganze Zeit sehr hoch unterwegs sind und ich hatte auch schon mal mich mit dem Thema beschäftigt bei.
00:26:47: In der Vorbereitung auf eine dann nicht stattgefundene klimanscharo Besteigung, wie man mit der Höhe umgeht das man sich halt so langsam akklimatisieren muss dass man halt langsam ein bisschen hoch da wieder runter geht.
00:26:59: wir sind ja direkt auf zwei tausend acht Meter gestartet.
00:27:02: Ich war tatsächlich Echt fies erkält, das ging überhaupt nicht weg und mir hat das wirklich zu schaffen gemacht.
00:27:07: Also ich war sehr kurzatmig und das hast du dann gemerkt und zwar beim Treppensteigen also gar nicht so Kopfschmerzen oder sonstiges was man manchmal hört sondern es war einfach nur diese Kurzatmigkeit und das hat sich schon in Kito bemerkbar gemacht.
00:27:23: Ja, man kann auch einfach so durch die Kathedrale laufen.
00:27:26: Die ist sehr kunstvoll verziert.
00:27:30: auf der Fassade seht ihr schon so Wasserspeinde-Tiere aus Ecuador.
00:27:36: drin gibt's vierundzwanzig Kapellen mit je einer Jungfrau.
00:27:40: also die ist schon sehr sehr prunkvoll.
00:27:43: da zahlt man einen kleinen Eintrittspreis um sich die Kathetrale von innen anzuschauen und darin ist auch der Eintritt auf die zwei Türme mit enthalten,
00:27:53: und wir sind extra kaufen.
00:27:55: Da muss man sogar extra kaufen?
00:27:57: Aber es waren keine Korte.
00:27:58: Aber draußen konnte ich den Eintritt für einen Turm kaufen.
00:28:01: Und in
00:28:03: die Kathedrale konnte man einfach so?
00:28:05: Nein, da musste
00:28:06: man auch antworten.
00:28:07: Es
00:28:07: war aber alles zu verschmerzen!
00:28:09: Dann sind wir weitergefahren mit dem Bus.
00:28:11: Zu einem anderen Punkt in der Altstadt und da waren wir zunächst auf der Plaza Grande, also der große Hauptplatz wo sich alles abspielt Und das war irgendwie fand ich so als Einstieg in die Stadt ganz interessant Das mal so zu sehen, dieses bunte Treiben Also gar nicht sehr viele Touristen Waren eigentlich kaum sondern einheimische und so wirklich bunt gemischt Manche in traditionellen Trachten In die Gene Volksgruppen Ganz unterschiedlichste Personen die da irgendwas verkauften, Koka-Bombongs, Blätter gegen Höhenkrankheit.
00:28:45: Da war ich echt aus Skeppichs dachten... Was?
00:28:47: Das kaufe ich doch nicht hier bei irgendeinem Straßenhändler.
00:28:49: Hättest du mal gemacht!
00:28:50: Und hinterher habe ich dann verzweifelt danach gesucht als wir in den Bergen waren.
00:28:54: Ganz kurz Plastagrande diese Art von Plätzen das sind so rechtäckige Plätze die meistens in der Mitte haben die immer einen So ein springbrunnen und sind so begrünt haben so kleine wege und sind halt damit so beten sage ich mal so.
00:29:09: Und die gibt es in sehr vielen städten.
00:29:11: also jede größere Stadt hatte so einen platz mit diesem springbrunn typische
00:29:15: kolonialen
00:29:16: architektur.
00:29:17: und da war das zentrum wo's wirklich sehr wuselig zu gehen
00:29:21: Und da steht das Unabhängigkeitsmonument von... ...und zur Unabhängigkeit von Ecuador.
00:29:27: Da steht das älteste Hotel der Stadt, da ist das Rathaus und eine andere Kathedrale.
00:29:34: Das ist The Place to Be und ein guter Ausgangspunkt wenn ihr Kito erkunden wollt!
00:29:39: Von daraus ging es dann auch so in einen unscheinbaren Torbogen rein und dann war da plötzlich so'n Atrium.
00:29:45: Da waren ganz viele Restaurants wie Galerien oder Innenhof.
00:29:49: Und da sind wir dann auch irgendwann mal zum Mittagessen hochgegangen noch als Familie allein und das war ganz witzig.
00:29:56: Da waren wir ganz überrascht, da gab es als Vorspeise wurde uns dann oder sozusagen als Gruß aus der Küche so eine Schüssel mit Popcorn so Salz im Popcorn hingestellt und das haben wir auch tatsächlich dann festgestellt dass Popcorn auch so gewöhnliche Beigabe ist beim Essen.
00:30:11: Das wurde manchmal auch in die Suppe reingepackt oder so.
00:30:14: Dann gibt's manchmal noch scharfe Soßen dazu, da kann man sich auch noch was drauf tun.
00:30:20: Hauptsächlich wird zu Suppen gereicht, also dass man so auf Suppe drauf tut und was auch immer gibt ist irgendwas mit Banane.
00:30:26: Also gebackene Bananen die eher herzhaft gegessen werden... ...so als Gemüsebeilage.
00:30:34: Die sind auch immer dabei!
00:30:36: Genau.
00:30:38: Und das war der erste Eindruck.
00:30:39: wir sind dann mit der Jessica in der Gruppe einmal durch die Allstadt gegangen bis zum Plaza de San Francisco.
00:30:46: da haben wir uns getrennt.
00:30:48: Wir sind dann zum Essen gegangen, jeder hat seine Sachen gemacht.
00:30:50: Dann haben wir uns später getroffen und dann kam auch schon wieder der Edgar um die Ecke mit seinem Bus und hatten es da wirklich sehr zentral aufgelesen.
00:30:58: Und das war dann der erste Tag ne?
00:31:00: Mit den Eindrücken hatten wir den Nachmittag frei!
00:31:03: Das haben wir leider verpasst, weil ich auch echt auch so ein bisschen angeschlagen war.
00:31:07: Aber es gibt zum Beispiel die Möglichkeit.
00:31:08: das haben einige gemacht noch mit so einer Teleferik auf die Berge zu fahren.
00:31:12: Da muss man halt dann irgendwie noch ein bisschen in einen anderen Stadtteil fahren und da gibt es eine Kabelbahn mit einer Gondel.
00:31:18: Und da kannst du wirklich ganz hochfahren auf richtig hohe Höhen.
00:31:22: Das ist sicherlich auch nochmal ganz cool.
00:31:23: Das kann man auf jeden Fall empfehlen wenn man nicht direkt wie ich am ersten Tag mit Husten und Stupfen flach liegt.
00:31:31: Ja, wir waren ja jetzt auch nicht so lange in Quito also eigentlich war es nur der Tag an den wir angekommen sind und dann eben der nächste Tag Und dann sind wir am nächsten tag ja weiter gereist.
00:31:42: Du hast ja eben schon gesagt ne Ecuador heißt Equator auf spanish und jetzt sind wir wirklich zum equator gefahren am nächsten Tag
00:31:49: Wobei es ja mehrere Equator-Museums
00:31:54: gibt.
00:31:54: Wir waren auf jeden Fall bei beiden, wir waren zuerst im Intinyan Equator Museum wobei ich finde Museum trifft gar nicht so gut das ist eher so ein Ja, interaktives.
00:32:08: Wie soll man sagen?
00:32:09: Also es ist auch nicht drin sondern draußen das Gelände ist
00:32:12: total schön
00:32:13: ein ja genau Das kann das kann man sagen.
00:32:15: also die Natur ist zu teilschön da gibt's auch echte Tiere und aber auch ausgestoffte Tiere.
00:32:20: also man erfährt viel über Flora und Fauna in Ecuador Aber eben auch viel speziell zum equator.
00:32:28: und dann steht auch auf dem equator und da konnte man sehr viele Ich weiß du willst ganz dringend was sagen, okay dann sagst jetzt.
00:32:35: Nein ich wollte mal sagen weil das ja angekündigt hat es gibt einmal dieses Mithat del Mundo mit zum großen Monument.
00:32:39: dass ist sozusagen der offizielle Equator.
00:32:42: der wurde aber irgendwann mal festgelegt als es noch nicht so die exakten Mess-Elemente gab.
00:32:47: und dann gab es dieses Museum und das ist paar hundert Meter weiter und da soll dann angeblich auch der echte Equator sein wo wir dann unsere Experimente gemacht haben.
00:32:55: Wieso denn angeblich?
00:32:56: Da ist er doch wirklich.
00:32:57: Also das ist auch genau nachberechnet.
00:32:59: Genau, also jetzt im Nachhinein nochmal ne weil man vielleicht heutzutage bessere Möglichkeiten hat es wirklich nachzumessen.
00:33:04: und da hatten wir einen Geil den Chaveur und der hat uns rumgeführt und mit uns Experimente gemacht.
00:33:10: so was wie.
00:33:11: Wir haben uns der Größe nach aufgestellt und sind mit geschlossenen Augen über den equator gelaufen.
00:33:17: was nicht gut funktioniert Was auf der anderen Seite gut funktioniert hat war wir mussten ein rohes Ei auf einem nagel platzieren hat funktioniert
00:33:29: der war genau auf der equator linie.
00:33:31: Ja, dann
00:33:33: haben wir ein zertifikat bekommen
00:33:34: dass wir das geschafft haben.
00:33:36: ja ich habe meinst noch
00:33:37: ja ich hab mal auch irgendwo.
00:33:38: die anderen haben es nicht geschafft.
00:33:40: also die jungs
00:33:42: probiert
00:33:43: wirklich das war ganz abgefahren.
00:33:45: ist das wirklich so?
00:33:46: weil wenn wir zum beispiel wir konnten das gleichgewicht auf der equatorlinie nicht wirklich halten Also es war wirklich verrückt.
00:33:54: Wobei ich jetzt auch nicht sonst oft probiere mit geschlossenen Augen auf einer Linie zu laufen, vielleicht kann man's auch so nicht.
00:34:02: Meinst du das war der Trick von denen?
00:34:04: Weiß wer weiß!
00:34:05: Nein aber das eingängigste Experiment fand ich, ihr habt vielleicht schon mal vor dem Mythos gehört dass auf der einen Seite des Equators Wasser in die andere Richtung abläuft also Im urzeiger sind beziehungsweise gegen den uhrzeigersinn als auf der anderen seite des equators also zum beispiel bei einer.
00:34:25: Toiletten spülung.
00:34:28: jedenfalls haben wir das ausprobiert mit der toilettenspülung und tatsächlich ist es wirklich so.
00:34:32: also ich glaube gravier hat uns auch erklärt warum das weiß ich nicht mehr genau aber es ist wirklich so.
00:34:38: Das war völlig abgefahren.
00:34:39: die hatten ja so eine mobile so mobiles waschbecken mit dem abfluss.
00:34:44: dann hat er dass, Auf den Equator gestellt auf diese Linie die war auch so schön auf dem Boden eingezeichnet das Wasser einfach nach unten ab und dann hat er den Meter.
00:34:53: Nach links gestellten.
00:34:54: dann dreht es sich in die eine Richtung der Strudel.
00:34:58: Und ein Meter auf der anderen Seite drehte sich genau in die andere Richtung.
00:35:01: ich dachte, dass ist doch also wirklich so weil.
00:35:05: Der verarscht uns doch nicht weil du willst was denn simulieren oder als Trick irgendwie offen.
00:35:09: es war wirklich so.
00:35:10: ja Wahnsinn das waren schon sehr faszinierend.
00:35:13: Also ihr hört schon ein Museum, was auch nicht nur für Erwachsene sondern auch für Kinder total interessant war.
00:35:20: Und ich fand es auch so schön darum zu laufen weil da flogen Kohlibris herum, da leben Tiere und da erfährt man etwas über die Tierwelt.
00:35:30: Da haben wir eine alte Hütte von einer ehemaligen Bewohnerin Besucht und Ravier hat uns dann noch ganz viel über Tiere das Amazonas Gebiet, also zum Beispiel König und Königin des Amazonas.
00:35:42: Das sind Jaguar und Anaconda erzählt.
00:35:45: Und ein Tier was den Kindern auch sehr im Gedächtnis geblieben ist der Penis Fisch.
00:35:50: Ach bitte!
00:35:51: Der gefährliche Penisfisch.
00:35:53: wenn man nämlich in einen Fluss pinkelt Dann kommt er wird er dadurch angelockt und ja das will man nicht.
00:36:02: Der beißt sich dann etwas ne?
00:36:04: Oder kriegst
00:36:04: du nicht rein?
00:36:05: Ja, irgendwie so.
00:36:06: Auf jeden Fall hat sich nach kein Kind mehr getraut, in irgendeinen Fluss zu pinkeln.
00:36:12: Mich erinnert daran, wie man uns früher als Kindern erzählt hat ... Wenn man ins Freibad pinkelt, dann färbt sich dein Pipilila und alle sehen das!
00:36:22: Da hat auch niemand gemacht.
00:36:24: Es hat gewürgt.
00:36:25: Wie weiß ich ja nicht.
00:36:27: Wir
00:36:27: haben auf jeden Fall niemand hat den Penis-Fisch später kennengelernt.
00:36:30: Wir kommen darauf an, wir
00:36:31: haben natürlich
00:36:33: auch mit dem Wasser im Amazonas Gebiet Bekanntschaft gemacht.
00:36:38: Aber jetzt erstmal waren wir mit Tat Del Mundo und sind weitergefahren in die kleine schöne Stadt Otavalo.
00:36:46: Die hat einen großen Anteil an einer indigenen Bevölkerung Und sie ist bekannt für den Poncho Markt.
00:36:54: Genau Den haben wir auch besucht, der war direkt um die Ecke unseres Hotel El Geranio.
00:37:00: Was auch wirklich viele Geranien hatte!
00:37:02: Sehr schönes Hotel.
00:37:04: und da sind wir auf den Poncho Markt gelaufen wo es nicht nur Ponchos zu kaufen gibt sondern alles also Stoffe in den buntesten Farben Klamotten aber auch so Tischdecken, Wandbehänge.
00:37:19: Irgendwie war das noch so früh auf unserer Reise, dass wir da noch gar nichts gekauft haben.
00:37:23: Ich hab hinterher auf der Reise manchmal gedacht, oh Mist!
00:37:25: Da gab's eigentlich total schöne Sachen, da hätte man mal was kaufen können... Jetzt ist immer Poncho rum.
00:37:28: Aber irgendwie war es noch zu früh.
00:37:30: also ohne Witz die Ponchos sind echt schön.
00:37:31: ich weiß nicht ob ich sie hier in Köln oder überhaupt in Deutschland tragen würde aber die sind schon sehr hübsch und die haben nicht nur so gewebte Stoffe sondern auch Alpaka-Wolle und wirklich tolle.
00:37:43: Ja, tolle Materialien muss man schon sagen.
00:37:45: Also ich habe mir eine kleine Tasche gekauft.
00:37:47: Ein Ponschu.
00:37:48: Eine kleine Taschel also wirklich klein bis zum Reißverschluss wo ich so meine Kabel rein tun konnte und die war sehr günstig.
00:37:54: habt ihr jetzt eins fünfzig gekostet?
00:37:57: Das war wirklich sehr sehr nett darum zu gehen.
00:37:59: das war der erste Eindruck einer Kleinstadt.
00:38:04: Einwohner hat Otto Wallo und das war wirklich also sehr angenehm, sehr freundlich.
00:38:09: Man konnte sich frei bewegen, man hatte jetzt auch nicht irgendwie das Gefühl dass da irgendwelche Taschendiebe unterwegs sind oder so.
00:38:14: Du hast dich da sehr wohl gefühlt und sehr sicher und es war einfach eine nette Atmosphäre.
00:38:21: Apropos, das finde ich zum Beispiel auch gut.
00:38:23: Wenn man in einer Gruppe reißt und einen lokalen Guide dabei hat... ...dass Jessica uns zum Beispiel sagt hier ist kein Problem nicht?
00:38:29: Hier könnt ihr ruhig behangen mit euren Kameras rumlaufen.
00:38:32: Hier passiert nix.
00:38:34: Und war ja auch tatsächlich so.
00:38:35: Das waren den meisten Orten so eigentlich so gut wie allen Orten wo wir unterwegs waren dass sie uns gesagt hatten hier könnte er entspannt ran laufen.
00:38:43: also hier gibt es keinen... Bis auf
00:38:44: Coerquil kommen wir später
00:38:46: zu.
00:38:46: Ja
00:38:47: bis aber nichts passiert.
00:38:48: falls ihr jetzt irgendwie denkt uns wär was Schlimmes wieder fahrt
00:38:52: Dann haben wir gesagt, okay poncho mark ist gut.
00:38:54: Also mal auf und ab gegangen.
00:38:55: haben sie das angeguckt?
00:38:56: Und dann hatte sie uns noch den tip gegeben dass in der nähe ein wasserfall ist.
00:39:01: Das ist auch nochmal ganz gut.
00:39:02: Wir haben jetzt ein bisschen zeit.
00:39:03: das war für die freizeit.
00:39:04: also sie hat uns quasi Zum poncho mark gebracht und hat gesagt so jetzt geht hin und erkundet den markt.
00:39:11: Und macht was er wollte.
00:39:12: das hotel war ja weich nicht zwei drei minuten entfernt zwei drei blocks weiter, dann hatte sie uns im tipp gegeben also hier gibt es noch einen ganz schönen wasserfall.
00:39:20: am besten nehmt ihr euch ein taxi?
00:39:22: Und wart an dahin haben wir sagen machen wir sind in einer größeren trupp.
00:39:27: ich glaube dreifamilien waren unterwegs haben wir da kommen lassen zum wasser fall gehen.
00:39:30: dann haben wir uns dann irgendwo taxi geholt war immer ganz praktisch das hatte uns die jetzige auch gesagt dass es ungefähr so zwei drei dollar kosten wird.
00:39:38: Dann habe ich dann auch immer am Anfang haben wir die angehalten gefragt was kostet das?
00:39:42: ja und war tatsächlich so zwei dollar natürlich jetzt super günstig, dann haben wir uns aufgeteilt auf zwei wagen und sind dann oder haben sie dann zu diesem park etwas außerhalb am stadtrand bringen lassen wo wir dann da durchgewandert sind und den wasserfall uns angeschaut haben.
00:40:00: das ist die kaskada petschugel Und nicht nur der Wasserfall ist schön, sondern das ganze Gelände.
00:40:07: Also man kann da so ein bisschen spazieren gehen, nehmt euch auf jeden Fall... Das muss auch in eure Packliste mit rein Mückenschutz mit.
00:40:12: Da haben wir den ersten Stich bekommen an wenn man irgendwie so einen Millimeter vergessen hat.
00:40:18: ansonsten hat es gut funktioniert mit dem Mückerschutz.
00:40:21: Und ja, das ist ein schöner Ausflug.
00:40:23: So die Mischung auf der einen Seite der Poncho-Markt wo man die ganzen Stoffe hat aber auch da gibt es auch ganz viele Stände wo man sich was zu essen holen kann oder so Souvenirs Schlüsselanhänger mit Lamas Alpakas kleine Portmonnaies und so weiter.
00:40:39: und dann aber auch wenn man einfach nur zehn Minuten mit dem Taxi fährt da die Natur.
00:40:43: Das war irgendwie eine coole Mischungen fand ich in Ottavallo
00:40:46: Genau!
00:40:46: Die Rückfahrte haben wir uns dann zum Hotel bringen lassen.
00:40:48: Da hab' ich mal die Gunst der Stunde genutzt und ein bisschen smart auch mit dem Taxifahrer gehalten.
00:40:53: Und nochmal erwähnt, dass doch toll war für Ecuador oder gratuliert das die bei der WM Ecuador gegen Deutschland gewonnen hat.
00:41:01: Da waren wir dann ganz stolz aber war jetzt nicht überheblich und sagt voller Demut meint ja Deutschland ist es auch nicht so schlecht.
00:41:09: Ist gut ihr habt schon verdient gewonnen alles gut und dann haben wir so ein bisschen Fußball Smalltalk gehalten während der Rückfahrt.
00:41:17: das war ganz lustig
00:41:20: Ja und abends kann man in Utavalu auch einiges unternehmen.
00:41:24: Also da sind viele nette Restaurants.
00:41:26: direkt um die Ecke des Hotels, sind wir einfach losgelaufen Und da findet man überall was wo man auch in der größeren Gruppe ganz gut einkern kann.
00:41:34: Es war total lecker und schön und wir waren insgesamt also da.
00:41:39: am Anfang der Reise war es noch so aber eigentlich zog sich das auch so durch.
00:41:42: Wir haben uns dem Rhythmus angepasst also wir sind immer relativ früh aufgestanden Haben früh gefrühstückt.
00:41:49: Spätestens um halb acht waren wir beim Frühstück und sind aber auch früh ins Bett gegangen.
00:41:53: Also man kann da ohne Probleme um achtzehn Uhr Abendessen gehen, das ist für die nicht irgendwie so eine Zeit wo man denkt oh Gott was wollen die Touris jetzt schon um achtzen Uhr ihr Abendbrot haben?
00:42:04: Und dann haben wir uns auch manchmal so um acht neun schlafen gelegt.
00:42:09: Da war ja der Jet Leg auch noch so ganz hilfreich und dann konnten wir direkt in diesen Brutungs bleiben.
00:42:13: Wir sind ja manchmal auch schon dann morgens um acht oder neun schon in den Bus gestiegen, losgefahren.
00:42:19: Also das war ganz gut
00:42:20: und naja es ist eben sehr äquatornah so dass die Sonne auch um achtzehn Uhr untergeht dann ist halt dunkel.
00:42:27: ja am nächsten Tag haben wir einen Ausflug unternommen von Ottowalo aus und zwar zum nahegelegen Vulkan Kotakachi.
00:42:38: Also das hatte die Jessica angedeutet, wir konnten es gar nicht so richtig drunter vorstellen.
00:42:41: Da gibt's irgendwie eine Lagune... Das ist der Meerschweinchensee Quicocha und da fahren wir hin.
00:42:47: Und dann können wir noch mit Geländewagen weiter nach oben fahren.
00:42:50: Dann wandern wir um den See!
00:42:53: Wir waren auf jeden Fall sehr gespannt.
00:42:54: Haben uns mal darauf eingelassen auf das Abenteuer.
00:42:57: Tatsächlich hat uns der Edgar an den Rand des Nationalparks gebracht.
00:43:02: Da sind wir ausgestiegen.
00:43:03: Dann haben sie uns mit zwei offenen Pickups weiter nach oben gebracht auf einer sehr hopfigen Piste.
00:43:09: Das war aber ganz gut, weil dann waren wir am höchsten Punkt hinter oben ausgestiegen.
00:43:12: Wir saßen durchs hinten auf der Ladefläche.
00:43:14: das fanden natürlich die Jungs und die ganzen Kids sehr abenteuerlich.
00:43:17: Und da kann man da oben einen Rundweg gehen um diesen Kratasee, um den Koikotsche See herum und es ist quasi wie gesagt eine Kaldera vom Kotakachi.
00:43:28: Ja und dieser Rundweg, du hast ja gerade schon gesagt, führt einmal komplett am Graterrand entlang.
00:43:33: Ich weiß gar nicht genau wie viele Kilometer es sind.
00:43:35: also man kann auch von ganz unten hoch laufen.
00:43:37: das haben wir uns nicht zugetraut.
00:43:40: Deshalb eben mit diesen Pickups weil das dauert dann noch ein bisschen länger wenn man da auf die Höhe hoch geht Und so waren wir glaube ich zwei Stunden ungefähr unterwegs.
00:43:47: Es war eine ganz schöne Wanderung.
00:43:49: ich glaube so einen neuen Kilometer oder sowas Und man hat halt immer diesen Blick auf den Meerschweinchen-Kratersee.
00:43:56: Falls ihr euch wundert, wieso der so heißt mit ein bisschen Fantasie ... Hat dieser See beziehungsweise die Inseln in der Mitte sind, die Form eines Meerschwainchens?
00:44:07: Na ja!
00:44:09: Da kommt der Name ursprünglich her.
00:44:11: Genau, weil das ist ganz witzig.
00:44:12: Da gibt es diese zwei Inselen und da gibt's auch noch eine Tradition der Einwohner Ursprüngung.
00:44:18: Und zwar haben sie damals Heiratsfelge Mädchen Ab dreizehn Jahre, das ist schon ein paar Jahre her.
00:44:24: Ein paar Jahrzehnte, ein paar Jahrhunderte haben die auf die Insel gesetzt.
00:44:28: und wenn dann jetzt einen junger Bursche um die Hand dieser Frau anhalten wollte, da musste erst mal durch dieses eiskalte Wasserschwimmen... Und wenn er das geschafft hatte, die Frau auf der Insel zu erreichen, dann stand dem gemeinsamen Eherlebnis nichts mehr im Wege.
00:44:44: Ich dachte,
00:44:44: der musste sogar einmal um die Insen herumschwimmen aber ich bin mir nicht mehr ganz sicher.
00:44:48: Auf jeden Fall war
00:44:49: das das Wasser wohl sehr kalt Und heutzutage sitzen da auch keine dreizehnjährigen Mädchen mehr auf diesen Inseln, sondern da leben Meerschweinchen.
00:44:57: Die sind da irgendwann mal ausgesetzt worden.
00:45:00: Allerdings wenn man da oben auf dem Kraterrand her lang läuft sieht man sie nicht aber man sieht viel an Flora und Fauna und es ist ein total schöner Weg einfach zu gehen.
00:45:10: Ja, total schön!
00:45:11: Auf jeden Fall.
00:45:13: Ja abends haben wir in Urtovalo gegessen schönen Restaurant, da sind wir mit der ganzen Truppe reingegangen.
00:45:20: Das war manchmal herausfordernd weil wir waren ja vierzehn Leute und das hat dann so die kleinen Küchen der Restaurants dann manchmal ein bisschen ins Strauch hingebracht wenn sie den Anspruch hatten uns gleichzeitig das Abendessen zu geben allen.
00:45:34: also da muss man manchmal so ein bisschen warten.
00:45:36: Wir haben es dann manchmal auch später aufgeteilt weil es einfach eine zu große Gruppe war und das war das Abend-Essen-Erlebnis ein bisschen anstrengend.
00:45:47: Du hast vergessen, dass wir noch in dem kleinen Städtchen Kotakachi waren.
00:45:51: Das ist auch ein Ort der so heißt?
00:45:54: Die Lederstadt!
00:45:55: Wobei wir von dem Leder gar nicht so viel mitbekommen haben.
00:45:58: Ich sah eigentlich ganz schön aus.
00:45:59: also wenn ihr mehr Zeit habt dann guckt mal die Ledergeschäfte.
00:46:02: da gibt es schöne Lederjaggen Schuhen Taschen alles mögliche.
00:46:05: Wir waren aber so kaputt von dieser Wanderung das war Schnurrstrax auf Empfehlung von Jessica in so einen Café gegangen sind und Da gab's sowas wie Oreo Milch Shakes und Eiskaffee und Cheesecake mit Maracuya.
00:46:23: Und da war wieder
00:46:25: stattdessen das erste mal der Oreoshake auf.
00:46:27: Ich glaube schon,
00:46:27: weil es gab einige Jugendliche... ...auf der Reise die dann diesen Oreo Milchshake liebgewonnen haben.
00:46:34: Und der wurde dann
00:46:35: später... Insbesondere ein Kind?
00:46:37: Ja
00:46:37: genau!
00:46:37: Da wurde dann bei jeder glaube ich bei jeder Nahrungsaufnahme einen Oreo Milkshake bestellt.
00:46:42: Füllt ja schon an sich sehr.
00:46:43: Das war dann auch ein ständiger Begleiter.
00:46:48: Apropos Kinder in dem Hotel El Geranio, das hatte so einen schönen Garten und das war echt nett weil da haben sich die Kinder zusammengefunden und haben da Fußball gespielt.
00:46:56: Da lag auch ein Fußball rum.
00:46:58: Dann gab es dann Basketballkorb andere haben irgendwie Handstände geübt.
00:47:02: also das war Ja ein schönes Hotel fand ich wo man auch so bisschen draußen sein konnte.
00:47:08: Dann sind wir dann am nächsten Morgen.
00:47:10: Das war wieder so einer der Tage, wo er gesagt hat okay wir haben einiges an Strecke vor uns.
00:47:14: Wir treffen sich ich weiß nicht mehr was acht oder neun Uhr.
00:47:17: da mussten wir jedenfalls gepackt haben.
00:47:19: das ist ja schon auch immer so ein bisschen herausfordernd.
00:47:21: also die hatten alle jeder eine Tasche dabei und dann muss sie halt gepacket werden alles rein.
00:47:25: man sollte nach Möglichkeit nichts im Hotel zu vergessen... ...und dann wird das alles in den Bus gepackte und dann geht es los und wir fahren weiter in die berge.
00:47:36: Wir kamen erstmal bei der Stadt Kayambe vorbei.
00:47:40: Die berühmt ist für ihre Biskotchos, das sind so Kekse die wir allerdings nicht gekauft haben weil wir gedacht haben okay bis sie zu Hause angekommen sind als Mitbringsel sind die total zerbrockelt.
00:47:54: also wenn ihr sie kaufen wollt dann ess ich einfach sofort.
00:47:56: Kayambel ist ja auch ein Vulkan ne?
00:47:58: Also es gibt oftmals Zum Vulkan auch noch einen Ort.
00:48:03: Dann ging es weiter, wir haben nochmal den Equator passiert, ich habe nochmal kurz ein paar Bilder gemacht und dann sind wir den Kerospass auf über viertausend Meter Höhe gar nicht ausgestiegen, ich glaube das war da oder nur ganz kurz weil es so kalt war.
00:48:17: Es war einfach total eisig!
00:48:19: Ich
00:48:19: saß mit T-Shirt im Bus und dachte auch komm' ich spring mal gerade raus.
00:48:22: und dann war das mal so kallt dass wir sofort alle wieder zurück in den Bus gesprungen.
00:48:25: Das war wirklich also nebelfang man konnte ja gar nichts sehen.
00:48:28: Ja das war eine coole Fahrt.
00:48:31: Richtig frostelig auf einmal.
00:48:33: Dann änderte sich die Landschaft wider und wir kamen in den Nebelwald in dem Berg Nebel Wald zu den heißen Quellen von Papa Jagdhaar Und das war echt toll.
00:48:44: Also, das sind heiße Quellen mit thirty-fünf bis dreißig Grad Wassertemperatur.
00:48:49: Es gab sogar ein Becken.
00:48:51: Das war noch viel heißer.
00:48:52: also da haben wir mal ganz kurz den Fuß reinghalten.
00:48:54: Der ist fast weggebrannt.
00:48:56: Also es war fast siebend heiß und die anderen waren so vierunddreißig bis achtunddreißig Grad.
00:49:01: Das War wirklich so'n Erlebnis der Ecuadorianischen Kultur!
00:49:05: Das war total interessant.
00:49:07: Es war eben Feiertag Nationalfeiertags, sodass total viele Einheimische unterwegs waren.
00:49:14: zwei, drei andere Touristen waren auch noch da.
00:49:16: Aber wir fielen schon sehr auf und dann waren wir in diesen heißen Quellen und man konnte sich kaum bewegen weil es so voll war.
00:49:24: aber irgendwie war es total witzig... ...in diesen Quellen unterwegs zu sein hat irgendwie Spaß gemacht von dich!
00:49:30: Ja das war auf jeden Fall eine sehr Willkommene Abwechslung.
00:49:34: nach dem kalten passen wir in das warme wasser zu springen und direkt danach ging es dann weiter.
00:49:39: In ein restaurant war so ein uriges restaurant, so ein riesengroßer raum.
00:49:45: da gab es dann forellen die wurden für uns gegrillt.
00:49:50: Und da haben wir die vorher vorbestellt.
00:49:52: dann kam ja dann an und dann gab's dann.
00:49:54: Ja relativ zeitnah für jeden eine leckere forelle.
00:49:56: ich habe die kinder haben auch teilweise etwas anderes gegessen aber es war sehr ugerig da ne?
00:50:01: Das war sehr schön In diesem Restaurant zu essen, die leckeren Forellen.
00:50:05: Ja und deswegen also an dem Tag haben wir wirklich Strecke gemacht aber dadurch dass sie immer so schöne Punkte hatten mit den heißen Quellen oder der leckeren Regenbogenforelle und dem Pass
00:50:15: usw.,
00:50:16: hat man gar nicht einen Eindruck gehabt, das war jetzt ein Reisetag wo man total viele Kilometer zurückgelegt hat?
00:50:22: Gar nicht!
00:50:23: Und wir sind dann noch weitergefahren bis nach Tena und waren außerhalb der Stadtener in der Terraluna Lodge.
00:50:29: Die war so ganz urig im Nebelwald gelegen, mit einem kleinen Pool in der Mitte wo natürlich erstmal alle reingehüpft sind.
00:50:37: Und ja, da waren wir leider nur den Abend und sind am nächsten Tag weiter gereist.
00:50:41: Weil ich glaube das wäre auch ein Örtchen wo man es ganz gut aushalten könnte.
00:50:45: Das war so einen riesen Garten und so ein schönes Gelände!
00:50:48: Es war verdammt schwül ne?
00:50:49: Weil Tena ist quasi das Tor zum Amazonas Gebiet also dann wieder ganz unten.
00:50:53: Da hast du wirklich gemerkt dass sich auch da die Temperaturen wieder komplett geändert haben.
00:50:57: Es war wirklich warm Schwülhohe Luftfeuchtigkeit Also ich habe da ganz gut Wasser gelassen.
00:51:04: Und das war das erste Mal wo ich mein Regenponcho ausgepackt habe.
00:51:09: Denn schon der kleine Weg von unserem Hotelzimmer zum Abendessen ist man sehr nass geworden, es gibt da auch Regenschirme die man sich ausleihen kann.
00:51:21: Wir haben unseren irgendwie nicht gefunden oder keine Ahnung war irgendwie weg und da war ich echt froh das sollte auch in euer Reisegepäck rein.
00:51:27: also nehmt ein RegenPoncho mit manchen Orten braucht ihr ihn!
00:51:31: So jetzt hast du ja gerade schon gesagt Tena ist das Tor zum Regenwald, also es schon Regenwald.
00:51:38: Aber wir sind ja noch viel tiefer in den Regen Wald hineingefahren und waren wirklich mitten im Dschungel in der Dschungellodge und haben da ganz viele tolle Sachen erlebt.
00:51:48: aber Das erzählen wir euch beim nächsten Mal.
00:51:51: Wir haben ja schon angekündigt wir teilen unsere Reise in drei Episoden auf.
00:51:56: dass war der erste Part.
00:51:58: Und wie's weitergeht das erfahrt ihr bald
00:52:01: genau in der nächsten Episode.
00:52:03: Ihr könnt bis dahin auch gerne mal auf unserem Blog nachschauen www.travelisto.net.
00:52:07: Da gibt es dann auch passende... ...Blogartikel mit Fotos, es gibt Videos.
00:52:13: Auf Instagram könnt ihr auch nochmal die Story Highlight-Szene noch einmal nachreisen was wir erlebt haben.
00:52:18: also das kann ich auf jeden Fall empfehlen.
00:52:20: und natürlich in der nächsten Episode wenn's in den Regenwald geht.
00:52:24: Und wenn ihr Fragen haben solltet?
00:52:25: Fragt uns!
00:52:26: Genau.
00:52:27: Ansonsten
00:52:27: bis zum nächsten Mal Bis
00:52:29: bald
00:52:29: Ciao
00:52:30: Tschüss.